Rookie Michael Laverty kommt mit der PBM-Maschine immer besser zurecht

MotoGP 2013

— 08.05.2013

Laverty macht weitere Fortschritte mit dem PBM-Bike

Nach dem sensationellen Top-15-Ergebnis arbeitet Rookie Michael Laverty beim Test in Jerez weiter am Paul-Bird-CRT-Bike und dessen Elektronik

Bereits beim dritten MotoGP-Rennen schaffte Paul Bird Motorsport (PBM) mit Michael Laverty die erste Zielankunft in den Punkterängen. Der Brite, der 2013 überraschend in die MotoGP aufstieg, kannte vor einigen Monaten weder die eigenwilligen Reifen noch brutalen Bremsen seiner Maschine. Und auch das Motorrad selbst war komplett neu. Doch in Jerez brachte Laverty alles zusammen und holte sich drei WM-Punkte.

Auch beim Test ging die positive Entwicklung weiter: "Wir haben mit dem Chassis und der Elektronik einen Schritt nach vorne gemacht. Wir mussten unbedingt ein paar Dinge testen, weil Katar unser erstes Rennen war und wir danach zwei Rennen hatten, bei denen wir am Chassis und dessen Balance abreiten konnten. Wir sind ziemlich froh. Die Rundenzeiten verbesserten sich ständig."

"Ich denke, dass wir für Le Mans eine gute Richtung eingeschlagen haben. Es ist ein neuer Kurs für mich. Ich muss mich also noch etwas vorbereiten, bevor wir dorthin kommen, damit es im ersten Freien Training nicht so schwierig wird", schildert der Brite, der wie seine Konkurrenten mit den Temperaturen in Spanien kämpfte. Die Reifen waren beim Grand Prix das große Problem, weil am Nachmittag große Hitze herrschte.

"Der Kurs war recht rutschig durch die Temperaturen. Am Morgen war es einfacher, als die Temperaturen niedriger waren. Doch am Nachmittag wurde es wieder rutschiger. Da hatte die Strecke ihren Zenit überschritten. Es war ähnlich wie im Rennen. Wir konnten uns im Vergleich steigern", berichtet Laverty, der dennoch Fortschritte erzielen konnte. Mit den ersten Runden beim Wintertest konnte er das Fahren Anfang Mai nicht vergleichen.

"Wir lernen ständig. Die Spanier wissen sicher sofort, was sie zu tun haben, wenn sie solche Temperaturen vorfinden. Es war im Vergleich zum Wintertest anders, doch ich habe viel gelernt. Ich konnte konstant schnell fahren. Hoffentlich kann ich im kommenden Jahr erneut hierhin kommen und darauf aufbauen", so der PBM-Pilot.

Fotoquelle: FGlaenzel

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