Jorge Lorenzo und Cal Crutchlow hatten am Mittwoch in Paris viel Spaß

MotoGP 2013

— 16.05.2013

MotoGP-Stars vergnügen sich im Disneyland

Jorge Lorenzo genießt seinen ersten Besuch im Disneyland Paris, während Cal Crutchlow und Randy de Puniet mit flauem Gefühl aus der Achterbahn steigen

Am Mittwochvormittag vor dem Grand Prix in Le Mans besuchten Weltmeister Jorge Lorenzo, Cal Crutchlow, Bradley Smith, Andrea Dovizioso, Randy de Puniet, Aleix Espargaro und Bruder Pol Espargaro das Disneyland in Paris. Bei leicht bewölktem Himmel und viel Sonne amüsierten sich die Zweirad-Artisten in den Achterbahnen, bei einer Stunt-Show und durften am Ende mit Donald Duck, der allen Fahrern viel Glück für den Frankreich Grand Prix wünschte, Fotos machen.

"Es war sehr lustig", bemerkt Yamaha-Werkspilot Lorenzo im Gespräch mit 'MotoGP.com'. "Wir waren in dem Hotel, bei dem man sehr schnell mit einem Lift nach unten fährt. Es war sehr aufregend - zudem waren wir in der Achterbahn. Ich bin zum ersten Mal hier im Disneyland Paris. Ich wollte schon immer einmal hierhin kommen, doch hatte bisher keine Gelegenheit. Ich habe den Vormittag sehr genossen."

"Die Stunt-Show war auch beeindruckend - besonders die Fahrer in den Autos. Vier oder fünf Autos haben beeindruckende Dinge gemacht und waren sich dabei sehr nah. Es war lustig und wir haben etwas gelernt - Dinge, die man mit einem Motorrad und auch mit einem Auto machen kann", erklärt der Spanier begeistert. Auch Ducati-Pilot Dovizioso hat einen unterhaltsamen Tag: "Es hat Spaß gemacht. Ich mag das (Achterbahnfahren; Anm. d. Red.) sehr."

Weniger Begeisterung lösten die Achterbahnfahrten bei Crutchlow und de Puniet aus. "Oh nein, ich hasse das", berichtet Crutchlow. "Ich glaube, Randy (de Puniet; Anm. d. Red.) und mir war etwas schlecht. Aber es hat auch etwas Spaß gemacht. Ich hatte einen schönen Tag und habe im Gegensatz zu Randy bei allen Fahrten mitgemacht. Er war hier also das Mädchen (lacht; Anm. d. Red.)."

"Wenn jemand anderes die Kontrolle hat, dann ist das nicht so gut", betont Crutchlow, der den Ritt mit seiner etwa 250 PS starken Yamaha M1 mag, aber Achterbahnen und Boote überhaupt nicht leiden kann. Kollege de Puniet teilt dieses Empfinden und erklärt, warum ihm die Fahrt in der Achterbahn wenig Freude bereitete: "Das hat mir nicht so viel Spaß gemacht. Ich hatte etwas Angst. Ich habe es aber durchgezogen, werde es aber bestimmt nicht noch einmal machen, weil ich mich nicht gerade wohlgefühlt habe."

Dafür begeisterte die Stunt-Show den Franzosen: "Es war sehr interessant. Sie haben eine tolle Show geboten. Die Sachen waren nicht einfach", bemerkt de Puniet, der sich freute, dass die Sonne am Mittwoch gute Laune verbreitete: "Das Wetter ist toll. Ich hoffe, dass es beim Rennen in Le Mans ähnlich sein wird. Doch momentan gehe ich nicht davon aus."

Fotoquelle: Tech 3

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