In Jerez hatte Stefan Bradl das gesamte Wochenende über Setup-Probleme

MotoGP 2013

— 16.05.2013

Kann Bradl die Setup-Probleme in Le Mans lösen?

Zwei Stürze in drei Rennen haben zur Folge, dass Stefan Bradl nur als WM-Elfter zum Frankreich Grand Prix kommt - Helfen die Erkenntnisse vom Jerez-Test?

Der bisherige Saisonverlauf von Stefan Bradl ist alles andere als ideal. Sowohl in Katar als auch in Jerez stürzte der Deutsche. Einzig die elf Punkte für Platz fünf in Austin stehen auf der Habenseite. In Le Mans möchte Bradl die Vergangenheit hinter sich lassen und an das Ergebnis aus dem Vorjahr anknüpfen. In der Saison 2012 fuhr der LCR-Honda-Pilot im Regen überraschend zu Platz fünf.

"Wir erreichen Le Mans nach zwei Ausfällen in drei Rennen und einigen Problemen mit der Front, die wir teilweise beim Jerez-Test lösen konnten", schildert der Moto2-Weltmeister der Saison 2011. "Le Mans ist ein weiterer schöner Kurs, den ich mag. In meinem Debütjahr in der Königsklasse wurde ich Fünfter. Das steigert meine Motivation und meinen Willen, wieder mit den anderen Piloten an der Spitze zu sein."

"Wir sind uns aber unserer Setup-Probleme bewusst, die mich am Kurveneingang sowie bei meinem Fahrstil behindern. Wir konnten in Jerez weitere Daten sammeln, um in Le Mans mit einem guten Basis-Setup zu beginnen", berichtet der Honda-Pilot. "Von Session zu Session werden wir versuchen, unser Paket anzupassen."

Fotoquelle: FGlaenzel

Stichworte:

Le Mans

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