Jorge Lorenzo hatte am Freitag in Mugello einen sehr guten Wochenendauftakt

MotoGP 2013

— 31.05.2013

Lorenzo: Eine Sekunde Vorsprung auf Pedrosa

Der amtierende Weltmeister schnappt Teamkollege Valentino Rossi am Freitag knapp die Bestzeit weg und freut sich über die Konkurrenzfähigkeit seiner M1

Yamaha hat die trockene Nachmittags-Session in Mugello am Freitag klar dominiert. Mit drei Motorrädern in den Top 3 war man der beste Hersteller am ersten Trainingstag. Valentino Rossi führte die Zeitenliste lange an, bevor Jorge Lorenzo die Spitzenposition übernahm. Am Ende waren es 34 Tausendstelsekunden, die zwischen den beiden Yamaha-Werkspiloten lagen. Tech-3-Pilot Cal Crutchlow rundete das positive Yamaha-Ergebnis als Dritter ab.

Doch am Vormittag sah es zuerst nicht danach aus, als ob Yamaha derart dominant sein würde. Auf halbnasser Strecke fuhr Marc Marquez die Bestzeit. Die Yamaha-Piloten riskierten bei diesen Bedingungen nicht viel und warteten in der Box. "Meiner Meinung nach war es am Vormittag zu gefährlich, bei diesen Bedingungen mit Slicks auf die Strecke zu gehen. Es war nass und die Bedingungen waren schlecht", berichtet Lorenzo.

"Wir mussten bis zum Nachmittag auf trockene Bedingungen warten. Die Yamaha-Fahrer waren von Beginn an sehr stark und konkurrenzfähig. Das zeigt, dass wir in diesem Jahr auf der Strecke hier stark sind. Wir müssen die Verbesserungen unserer Gegner und das Wetter abwarten. Das könnte unsere Leistung beeinflussen. Doch bis hierhin sind wir sehr konkurrenzfähig und froh", freut sich der Spanier.

"Es war ein sehr guter Tag für uns. Es war wichtig, weil es schon ziemlich lange her ist, dass wir so viel Vorsprung hatten wie heute. Eine Sekunde Vorsprung ist ein sehr gutes Zeichen", bemerkt Lorenzo. "Wir hoffen, dass das Wetter so bleibt, die Sonne scheint und es nicht regnet. Es gibt noch ein paar Details, die wir verbessern können, doch grundsätzlich sind wir sehr gut ins Wochenende gestartet."

Lorenzo fuhr im zweiten Freien Training sowohl vorne als auch hinten den weichen Reifen von Bridgestone. "Valentino probierte am Ende den harten Vorderreifen, der beim Bremsen besser, doch im Kurvenscheitel schlechter ist. Wenn das Wetter morgen so bleibt, dann habe ich genug Zeit, um das ebenfalls zu probieren", berichtet der amtierende MotoGP-Champ.

Fotoquelle: FGlaenzel

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