Marc Marquez war in Deutschland in den kleinen Klassen sehr erfolgreich

MotoGP 2013

— 11.07.2013

Marquez geht es locker an

Marc Marquez setzt sich für das Wochenende auf dem Sachsenring nicht unter Druck - Auf dem winkeligen Kurs wird es nicht einfach werden

In den vergangenen drei Jahren gewann Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa das MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring. Rookie Marc Marquez war in den vergangenen drei Jahren ebenfalls in Deutschland erfolgreich. Der 20-Jährige gewann im Jahr 2010 das 125er-Rennen sowie 2011 und 2012 in der Moto2. Die Favoritenrolle hat an diesem Wochenende ganz klar das Honda-Duo inne. "Das ist für Honda natürlich positiv. Dani hat in der MotoGP gewonnen und ich in der 125er-Klasse und in der Moto2", sagt Marquez mit einem Lächeln.

"Schon in Assen war es der Fall, dass ich in den vergangenen drei Jahren gewonnen habe, aber in der MotoGP war alles ganz anders. Wir werden sehen, wie es hier läuft. Dani ist hier immer sehr stark. Dani ist hier immer sehr starke Rennen gefahren. Ich werde mein Bestes geben und dann sehen wir nach dem Warmup, wie die Situation ist", legt der Sensations-Rookie seine Herangehensweise dar.

Der Sachsenring ist auf der MotoGP-Maschine nicht einfach, denn das Layout ist eng und winkelig. "Jetzt kommen zwei schwierige Rennen. Hier ist es interessant, wie es mit der MotoGP läuft. Schon mit der Moto2 war es eine sehr kleine Strecke. Mit der MotoGP sollte es noch kleiner sein, speziell im ersten Abschnitt", schätzt Marquez. "Dann kommt Laguna Seca. Ich glaube, dass ich dort mehr Mühe haben werde, denn ich bin noch nie zuvor dort gefahren."

Es war für Marquez ein kleiner Privattest mit einem Superbike geplant, der schließlich nicht zustande kam. "Wir haben es versucht, sind dann aber nicht geflogen, weil keine Zeit war", bedauert der Youngster. Körperlich sieht er keine Probleme an diesem Wochenende auf sich zukommen.

Die Verletzungen aus Assen sind gut verheilt. "Die Finger sind noch nicht komplett verheilt, aber beim Motorradfahren sollte es kein Problem sein. In Assen war es schon recht gut, also sollte es hier fast perfekt sein. Im normalen Leben ist es noch nicht ganz in Ordnung, aber beim Fahren ist es okay."

Fotoquelle: Repsol

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