Stefan Bradl war mit dem Setup seiner Honda RC213V nicht zufrieden

MotoGP 2013

— 24.08.2013

Bradl: Rückschlag am Samstag

Mit etwa einer Sekunde Rückstand fährt LCR-Pilot Stefan Bradl im Qualifying zum Grand Prix von Tschechien zu Startplatz acht

Nach der Bestzeit am Freitag waren die Hoffnungen der deutschen MotoGP-Fans beim Rennen in Brünn groß, dass Stefan Bradl mit seiner LCR-Honda in die erste Startreihe fahren kann. Doch der Deutsche konnte den Erfolg vom Vortag nicht wiederholen. Mehr als Startplatz acht im Qualifying nicht drin. Mit einem Rückstand von 0,950 Sekunden tat sich Bradl schwer, seinen Kollegen zu folgen.

"Es war definitiv ein frustrierender Tag für mich und das Team", bemerkt Bradl. "Ich bin mit dem Motorrad nicht zufrieden. Mir fehlt es in Schräglage an Haftung. Ich kann nicht so ein hohes Tempo in den Kurven fahren, wie ich mir wünsche. Die Qualifying-Session war hart, weil ich den neuen Hinterreifen nicht nutzen konnte."

"Ich beanspruchte die Front zu sehr, um eine gute Rundenzeit zu erzielen. Wenn ich ans Gas ging, konnte ich den Hinterreifen nicht richtig nutzen. Wir hatten zu viel Schlupf. Ich hatte Probleme am Kurvenausgang", berichtet der Moto2-Weltmeister von 2011. "Deswegen verloren wir zu viel Zeit. Wir arbeiten hart an einer Lösung, doch bisher hatten wir zu kämpfen, ein gutes Setup zu finden."

Fotoquelle: Honda

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