Dani Pedrosa war am Freitag klar der schnellste Fahrer in Sepang

MotoGP 2013

— 11.10.2013

Pedrosa dominiert ersten Trainingstag in Sepang

Honda-Pilot Dani Pedrosa stellt eine klare Freitagsbestzeit in Sepang auf - Yamaha mit Rückstand - Der Deutsche Stefan Bradl Siebter

Der erste Trainingstag in Malaysia stand ganz im Zeichen von Honda und Dani Pedrosa: Nach dem ersten Freien Training dominierte der Spanier auch die zweite Trainingssession in Sepang. Pedrosa umrundete den 5,548 Kilometer langen Kurs in 2:00,554 Minuten und kam bis auf zwei Zehntelsekunden an die schnellste jemals in Sepang gefahrene Runde heran. Die restlichen Topfahrer hatten Rückstand. WM-Leader Marc Marquez sorgte für eine Honda-Doppelführung, doch sein Rückstand betrug bereits 0,533 Sekunden.

Yamaha hatte Rückstand. Weltmeister Jorge Lorenzo, der im Titelkampf 39 Punkte hinter Marquez liegt, kam auf Platz sechs. Auf Pedrosa fehlten Lorenzo 1,156 Sekunden. Zudem konnte er seine Vormittagszeit nicht verbessern. Auch sein Yamaha-Teamkollege Valentino Rossi konnte das Honda-Tempo nicht mitgehen. Der Superstar beendete das Training als Vierter und hatte 0,984 Sekunden Rückstand auf Pedrosa.

Erster Honda-Verfolger war Cal Crutchlow als Dritter, der nach einigen schwierigen Wochenenden wieder das Lachen zurückgefunden hat. Dennoch fehlten dem Fahrer des Tech-3-Teams knapp neun Zehntelsekunden auf die Spitze. Eine gute Vorstellung endete im Kiesbett: Alvaro Bautista mischte mit der Gresini-Honda über weite Strecken des Trainings so wie schon am Vormittag im Spitzenfeld mit, doch dann stürzte der Spanier in Kurve vier. Er wurde schließlich noch auf Rang fünf durchgereicht.

Generell herrschten im Feld große Abstände. Stefan Bradl klassierte sich nach 17 Runden an der siebten Stelle. Seine persönliche Bestzeit stellte der LCR-Honda-Pilot im zehnten Umlauf auf. Sein Rückstand auf Pedrosa betrug 1,173 Sekunden. Auch bei Ducati lag weit zurück. Nicky Hayden fehlten 1,8 Sekunden und Andrea Dovizioso 1,9 Sekunden auf die schnellsten Zeiten. Damit landete das Ducati-Duo auf den Positionen acht und neun. Die Top 10 komplettierte Rookie Bradley Smith mit der zweiten Tech-3-Yamaha.

Schnellster CRT-Vertreter war einmal mehr Aleix Espargaro mit der Aprilia des Aspar-Teams. Auf der langen und technisch anspruchsvollen Strecke konnte der Spanier allerdings nicht mit den Prototypen mithalten. Er hatte zwei Sekunden Rückstand auf Pedrosa, womit er als Elfter lediglich die beiden Pramac-Ducati-Fahrer in Schach halten konnte: Andrea Iannone kam auf Platz zwölf und Yonny Hernandez auf Rang 15. Im CRT-Feld zogen sich die Zeiten deutlicher auseinander. Damian Cudlin wurde mit der PBM Letzter. Es fehlten über sechs Sekunden auf Platz eins.

Fotoquelle: FGlaenzel

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