Honda-Pilot Stefan Bradl sitzt sechs Tage nach der Operation wieder auf der RC213V

MotoGP 2013

— 17.10.2013

Ärzte geben grünes Licht: Bradl darf in Australien fahren

Der LCR-Honda-Pilot besteht die medizinische Untersuchung und darf am Freitag auf seine Honda steigen, rechnet aber nicht mit einem Top-5-Ergebnis

Nach dem Sturz im vierten Freien Training zum Grand Prix in Sepang musste Stefan Bradl sich noch am vergangenen Samstag in Kuala Lumpur operieren lassen. Beim Rennen war der Deutsche nur Zuschauer. Offen war, wie lange Bradl durch die Knöchelverletzung ausfallen würde. Sofort wurde spekuliert, ob Casey Stoner die Honda RC213V des ehemaligen Moto2-Weltmeisters übernimmt. Doch Bradl fährt bereits in Australien wieder.

"Ich bin froh, dass ich von den Ärzten als fit erklärt wurde. Es ist wichtig für mich, das Motorrad zu testen und zu sehen, wie es läuft. Ich weiß noch nicht, ob es schmerzhaft wird oder nicht", berichtet Bradl, der noch nicht genau sagen kann, ob er das komplette Wochenende durchhält. "Wir werden sehen, wie schnell ich fahren kann und ob ich die zweite medizinische Untersuchung nach dem ersten Training am Freitag bestehe."

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Sonntag nicht in der Lage sein werde, um die Top 5 zu kämpfen. Wir werden versuchen, die richtige Balance für einen akzeptablen Rhythmus zu finden", schildert der LCR-Pilot. "Wir können uns glücklich schätzen, weil der Kurs nicht so viele Rechtskurven hat. Das ist gut, doch die erste Rechtskurve wird mit mehr als 200 km/h durchfahren. Es wird also nicht einfach. Ich möchte den Jungs vom Clinica Mobile danken, weil sie mir an den vergangenen Tagen sehr geholfen haben."

Fotoquelle: Andy Glänzel

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