Pol Espargaro genoss seine ersten Runden auf der MotoGP-Yamaha

MotoGP 2013

— 12.11.2013

Pol Espargaro: "Es macht viel Spaß"

Pol Espargaro ist begeistert von seinen ersten Runden auf der MotoGP-Yamaha - Der Moto2-Weltmeister muss die technischen Finessen lernen

Moto2-Weltmeister Pol Espargaro erlebte am Montag zum ersten Mal die Sensationen eines MotoGP-Bikes. Der Spanier drehte in Valencia insgesamt 28 Runden auf der Tech-3-Yamaha. "Es war unglaublich. Ich war überrascht, denn es hat viel Spaß gemacht", sagt Espargaro nach seiner ersten MotoGP-Erfahrung. Er strahlte über das ganze Gesicht. "Ich dachte, dass es viel schwieriger sein würde und ich mit dem Motorrad kämpfen müsste. Das Motorrad hat aber das gemacht, was ich wollte und ist einfach zu fahren."

"Ich bin aber weit von der Spitze weg. Mir fehlen zwei Sekunden auf Jorge und Vale. Ich bin nicht gestürzt, was sehr wichtig war. Es war ein großartiger Tag." Seine persönliche Bestzeit fuhr er in der 27. Runde. Dabei fehlten 2,4 Sekunden auf die Bestzeit von Jorge Lorenzo. Um schnelle Zeiten ging es Espargaro am Montag aber nicht. "Das Gefühl ist sehr beeindruckend. Es gibt aber die Traktionskontrolle und die Anti-Wheelie-Kontrolle, weshalb man die Kraft nicht so stark spürt."

"Es ist aber schwierig, wenn man die Hilfen zurückdreht. Am Dienstag startet der richtige Job. Auf 1,9 Sekunden kommt man einfach heran, aber nun müssen wir mit der Arbeit beginnen, damit wir uns verbessern." Es war ein erstes Herantasten. Auch die Karbon-Bremsen waren für Espargaro Neuland. "Das Motorrad ist komplett anders. Die Bremsen sind ein großer Teil davon. In den ersten drei Kurven bin ich von der Strecke abgekommen, aber wenn man die Bremsen und das Motorrad besser versteht, dann wird es einfacher."

"Dein Körper macht dann automatisch die richtigen Dinge. Mit jeder Runde wird es besser und besser." Die Arbeit mit den Reifen und der Elektronik wird erst an den weiteren Tagen aufgenommen. "Wir sind mit den harten Reifen gefahren und ich habe das gemacht, was mir meine Mechaniker gesagt haben, denn ich kenne das Motorrad nicht und muss viel lernen", so der Moto2-Champion. "Wir müssen auch die Reifen mehr verstehen. Bei der Elektronik haben wir nichts verändert, ich bin gefahren, damit ich die Karbon-Bremsen und das Motorrad kennenlerne."

Fotoquelle: FGlaenzel

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