Forward-Pilot Aleix Espargaro war am Mittwoch bester Yamaha-Vertreter

MotoGP 2014

— 26.02.2014

Aleix Espargaro scheitert knapp an der Tagesbestzeit

Open-Pilot Aleix Espargaro liefert auch beim Auftakt des zweiten Tests eine starke Vorstellung ab, auch wenn der Tag nicht ganz reibungslos verläuft

Forward-Pilot Aleix Espargaro war bereits beim ersten Vorsaisontest in Sepang mit Abstand bester Open-Pilot. Das sollte sich beim Auftakt des zweiten Sepang-Tests nicht ändern. Zwischenzeitlich führte der FTR-Yamaha-Pilot das Feld mit seiner Open-Maschine an und profitierte bei den schlechten Gripverhältnissen von der weichen Bridgestone-Mischung, die nur die Fahrer mit Einheitselektronik verwenden dürfen. Am Ende verpasste er die Tagesbestzeit um 52 Tausendstelsekunden und beendete den Tag auf Position zwei.

Bis zum Mittag verbrachte der ältere der Espargaro-Brüder die meiste Zeit in der Box. "Es war bisher ein ziemlich langweiliger Tag", hielt er gegenüber 'MotoGP.com' fest. Forward baute für den zweiten Sepang-Test ein zweites Motorrad für Espargaro auf. Dieses sollte am Mittwoch erstmals auf der Strecke bewegt werden. Der Shakedown verlief aber nicht reibungslos. Die zweite Maschine funktionierte nicht wie gewünscht.

"Wir haben das Ersatzmotorrad vorbereitet und sind damit gefahren. Wir haben momentan nicht so viele Ersatzteile und mussten Teile vom Einsatzmotorrad verwenden. Ich verbrachte viel Zeit in der Box und musste warten. Am Morgen konnte ich nur wenige Runden fahren. Aber dafür gibt es die Tests", berichtet Espargaro, der am Mittwoch nur auf 31 Runden kam.

"Am Vormittag konnte ich nur sechs oder sieben Runden fahren. Am Nachmittag konnte ich etwas mehr als 20 Runden fahren. Das zweite Motorrad fühlt sich nicht so gut an wie das erste. Das ist aber normal. Das Motorrad ist komplett neu. Die Bedingungen auf der Strecke waren heute nicht besonders gut. Die Rundenzeiten waren schlecht. Doch unabhängig davon bin ich zufrieden", fasst der Spanier zusammen.

Ein großes Problem stellen momentan die Hinterreifen dar. Durch die Einheitselektronik werden die Hinterreifen stärker beansprucht und bauen bei Longruns schneller ab. "Wir müssen daran arbeiten. Ich versuche, morgen einen Longrun zu absolvieren und werde am dritten Tag einen weiteren fahren, um die Haltbarkeit der Hinterreifen zu verbessern", so Espargaro.

Fotoquelle: Forward Racing

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