Jorge Lorenzo kommt mit den 2013er-Reifen bisher am besten zurecht

MotoGP 2014

— 04.03.2014

Lorenzo bricht Longrun ab

Der Yamaha-Pilot fährt am zweiten Testtag hauptsächlich mit dem 2013er-Reifen, testet eine neue Verkleidung und sammelt kaum Erfahrungen mit den neuen Reifen

Nachdem sich Yamaha-Werkspilot Jorge Lorenzo am ersten Testtag auf Phillip Island an der Spitze zurückmelden konnte, fuhr er auch am zweiten Tag die Tagesbestzeit. Er unterbot die Vorgabe vom Montag um acht Hundertstelsekunden und setzte sich mit einer Zeit von 1:29.133 Minuten an die Spitze des fünf Fahrer starken Aufgebots. Neben den neuen Reifen testete Lorenzo auch eine neue Verkleidung, die speziell für Phillip Island entworfen wurde, wo es oft sehr windig ist.

Der Weltmeister von 2010 und 2012 gab sich am Dienstag mit 42 Runden zufrieden und fuhr damit 33 Runden weniger als Teamkollege Valentino Rossi. Einen Longrun mit den neuen Reifen brach der Spanier ab. Am Montag probierte Lorenzo neue Varianten in anderen Mischungen. Dienstag sollten die neuen Konstruktionen getestet werden. "Wir konnten heute einen neuen Reifen testen. Es war der Reifen, den Valentino gestern probierte", bemerkt Lorenzo gegenüber 'MotoGP.com'.

"Zwei der neuen Reifen von gestern wurden bereits aussortiert, weil Valentino sie nicht gut fand. Die meiste Zeit testeten wir den Reifen aus dem Vorjahr. Beim finalen Versuch testete ich den neuen dickeren Reifen. Ich versuchte, einen Longrun über 14 Runden zu absolvieren. Doch ich brach in der vierten Runde ab", schildert der Yamaha-Werkspilot. Grund für den Abbruch der Simulation war ein spürbarer Abbau der Pneus.

"Es begann ziemlich gut, ich fuhr 1:29.6er-Runden, doch dann baute der Reifen rapide ab. Es war nicht der richtige Reifen. Ich hoffe, dass es morgen nicht regnen wird, damit wir einen Longrun absolvieren können und den besten Reifen für das Rennen auswählen", berichtet Lorenzo, der sich noch nicht sicher ist, welcher Reifen bisher der beste war: "Es ist noch nicht eindeutig. Gestern konnten nur sechs Runden am Stück gefahren werden. Es ist also schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt den besten Reifen auszuwählen."

Fotoquelle: Yamaha

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