Tech-3-Pilot Bradley Smith (Yamaha) schaut bereits auf das Rennen in Austin

MotoGP 2014

— 24.03.2014

Smith will auch nach Katar die Werkspiloten ärgern

Tech-3-Pilot Bradley Smith konnte sich beim Saisonauftakt stark in Szene setzen und möchte sein Tempo schnellstmöglich in Ergebnisse umwandeln

Das erste Rennen der Saison endete für Yamaha-Pilot Bradley Smith im Kiesbett. Der Tech-3-Pilot stürzte wenige Runden vor Rennende. Dennoch kann der Brite mit seiner Vorstellung in Katar zufrieden sein. Vor allem die Gewissheit, mit den Spitzenpiloten mithalten zu können, beruhigt Smith, der im vergangenen Jahr in seiner MotoGP-Debütsaison meist im Mittelfeld wiederzufinden war.

"Das Motorrad vermittelt mir ein gutes Gefühl. Ich kann es so fahren, wie ich will. Ich pushte und das Motorrad akzeptierte, dass ich immer härter pushte. Es war das erste Mal, dass mir das Motorrad erlaubte, so hart zu pushen wie ich will", blickt Tech-3-Pilot Smith im Gespräch mit 'Crash.net' zurück. Bereits in den Trainings ließ Smith aufhorchen. Im Qualifying fuhr der Satelliten-Pilot in die erste Startreihe und war damit bester Yamaha-Pilot.

"Es war das erste Mal seit Mugello 2011, dass ich ein Rennen aus der ersten Startreihe in Angriff nahm. Ich habe offensichtlich einen großen Schritt nach vorne gemacht", analysiert er. In den ersten Runden des Rennens mischte Smith in der Spitzengruppe mit und stellte unter Beweis, dass er in der neuen Saison mit vollem Tank deutlich konkurrenzfähiger ist. Im vergangenen Jahr verlor Smith in den ersten Rennrunden oft viel Zeit.

In drei Wochen geht es in den USA weiter. Doch für Austin sind die Prognosen weniger rosig. Im Vorjahr gab Honda den Ton an. "Texas war im Vorjahr für Yamaha ein schwieriges Rennen. Es scheint, als ob die Honda im Vorjahr auf diesem Kurs einen Vorteil hatte und ziemlich dominant war", erinnert sich der Tech-3-Pilot. "Ich war an diesem Wochenende nicht weit von Valentino entfernt. Mein Ziel ist es, beim nächsten Mal wieder mit den Werkspiloten mitzuhalten und mich im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Wir möchten auf der Leistung vom vergangenen Wochenende aufbauen. Das Motorrad fühlt sich gut an. Die Basis stimmt, um eine großartige Saison zu haben."

Fotoquelle: FGlaenzel

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