MotoGP in Austin: Pre-Events

MotoGP 2014

— 13.04.2014

Bradl auf Startplatz drei: "Unsere Position ist ziemlich gut"

Stefan Bradl hofft, dass er in Austin seine ersten WM-Punkte der Saison 2014 sammeln kann - Eine gute Ausgangsposition ist mit Rang drei auf jeden Fall gegeben

Stefan Bradl ist mit seinem dritten Platz im Qualifying zum Großen Preis von Texas zufrieden. Der 24-Jährige hofft nun, dass er auch am Sonntag eine ähnlich starke Vorstellung abliefern, und den beiden Honda-Werkspiloten Marc Marquez und Dani Pedrosa folgen kann. Entscheidend ist dabei seiner Ansicht nach vor allem der Start.

"Es ist sehr eng. Man muss versuchen seinen Weg zu finden, und heute haben wir bereits einen guten Job gemacht und uns dort in keine Auseinandersetzung verwickeln lassen", berichtet Bradl seine Eindrücke der ersten Kurve und ergänzt optimistisch: "Normalerweise sind meine Starts ganz gut, und ich hoffe, dass das auch morgen wieder so sein wird."

Im besten Fall sind für den Augsburger dann vielleicht sogar weitere Führungskilometer drin. Beim Saisonauftakt in Katar führte Bradl das Rennen einige Runden lang an, ehe er stürzte und ausschied. Daher spürt er nun auch bereits einen gewissen Druck und erklärt unmissverständlich: "Ich muss Punkte sammeln."

Bradl erwartet hartes Rennen

Allerdings wolle er "nicht Achter oder Neunter werden. Ich denke, dass unsere Position ziemlich gut ist, alles weitere werden wir sehen. Wir brauchen einen guten Start, müssen versuchen schnell zu sein und den beiden Jungs (Marquez und Pedrosa; Anm. d. Red.) zu folgen. Es wird sicher nicht einfach, denn physisch ist es sehr hart. Die Strecke ist sehr lang, und es wird für alle eine große Herausforderung werden."

Mit seinen Eindrücken am Samstag ist Bradl insgesamt ziemlich zufrieden. "Im Vergleich zu gestern war es für mich eine große Verbesserung. Gestern lief es zwar nicht so schlecht, aber heute konnten wir mein Gefühl auf dem Motorrad noch einmal verbessern. Ich bin wirklich zufrieden mit meinem Platz in der ersten Reihe. Es war eine gute Runde, und das wichtigste ist, dass ich keinen Verkehr hatte", erklärt der Deutsche.

Sprit wird kein Thema sein

"Im vierten Training war unsere Pace auch akzeptabel. Damit bin ich ziemlich zufrieden, und den Rest müssen wir jetzt abwarten. Es sieht so aus, dass die Hondas hier stark sind. Aber hinter mir sind drei Yamahas, die wirklich eng beieinander sind", sagt Bradl, hinter dem in Reihe zwei Aleix Espargaro, Jorge Lorenzo und Valentino Rossi lauern.

Will Bradl aufs Podium fahren, muss er diese drei in Schach halten. Dass er dabei Sprit sparen muss glaubt er nicht. "Ich denke in Katar war es sehr viel enger als hier. Ich habe jedenfalls keine Beschwerde von meinem Team gehört, also sollte es in Ordnung sein", so Bradl.

Fotoquelle: FGlaenzel

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