MotoGP in Austin: Pre-Events

MotoGP 2014

— 16.04.2014

PBM: Laverty kratzt an den Punkten

Nach dem Erfolg beim Saisonauftakt in Katar blieb PBM in Austin ohne Punkte - Michael Laverty verpasst die Top 15 um weniger als zwei Zehntelsekunden

Beim Grand Prix in Austin hatten es die leistungsschwcheren Open-Bikes etwas schwerer, die bermchtigen Factory-Bikes herauszufordern. Auf der langen Gegengeraden verloren die Open-Piloten viel Zeit. Entsprechend gro waren die Rckstnde. Paul Bird Motorsport (PBM) verpasste mit der PBM-ART ein Top-15-Ergebnis. Konnte Broc Parkes beim Saisonauftakt in Katar noch punkten, gingen er und Teamkollege Michael Laverty in Texas leer aus.

Weniger als zwei Zehntelsekunden fehlten Laverty, um Hector Barbera von Platz 15 zu verdrngen. "Ich bin mit meiner Leistung zufrieden, aber natrlich auch enttuscht, den Punkt in der letzten Runde verloren zu haben", bemerkt Laverty. "Ich hatte ein paar kleine Probleme, die mich behinderten, doch ich pushte hart, um Barbera und Abraham Mitte des Rennens wieder einzuholen. Ich fuhr drei Rennen vor Rennende auf Position 16. Zu diesem Zeitpunkt war nur noch wenig Haftung vorhanden."

"Ich konnte nicht viel ausrichten, um Barbera zu besiegen. Er fuhr eine starke letzte Runde und ich konnte ihn nicht berholen", berichtet Laverty, der mit der Arbeit seiner Crew zufrieden war: "Wir hatten ein gutes Wochenende und konnten in jeder Session Verbesserungen beim Chassis erzielen. Der Kurs lag eher unseren Konkurrenten als der Charakteristik des Aprilia-Motors. Wir haben uns gut geschlagen."

Teamkollege Parkes sah die Zielflagge in Austin nicht. Nach acht Runden musste der Australier an die Box fahren. "Ich hatte wie eine Vielzahl anderer Fahrer Probleme mit dem Grip am Vorderrad und Chattering. Es war so schlimm, dass ich nicht mehr weiterfahren konnte", erklrt er enttuscht. "Ich stand vor der Wahl, weiterzumachen und das Risiko einzugehen, dabei zu strzen, oder reinzukommen. Ich whlte das Letztgenannte."

"Es stellte sich heraus, dass es eine weise Entscheidung war. Andere Fahrer strzten. Wir hatten noch ein paar andere kleine Probleme. Ich hoffe, die Jungs knnen das klren. Ich war ziemlich enttuscht, weil ich es hasse, aufzugeben", betont Parkes, der als WM-20. nach Argentinien reist.

Fotoquelle: FGlaenzel

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