MotoGP in Termas de Rio Hondo: Freitag

MotoGP 2014

— 26.04.2014

Lorenzo: "Hatte bis jetzt nicht viel zu lachen"

Jorge Lorenzo freut sich über seinen zweiten Platz beim Qualifying in Argentinien, wäre beim Rennen am Sonntag aber auch mit etwas weniger bereits zufrieden

Jorge Lorenzo ist viermaliger Weltmeister, aber die MotoGP-Saison 2014 stand bisher unter keinem guten Stern für den Spanier. Beim Saisonauftakt in Katar stürzte der Yamaha-Pilot, in Austin unterlief ihm ein kapitaler Frühstart, der auch sein zweites Saisonrennen ruinierte. In Argentinien schaffte es der 26-Jährige nun immerhin erstmals in diesem Jahr in die erste Startreihe.

"Ich hatte bis jetzt nicht viel zu lachen, aber endlich stehen wir wieder in der ersten Reihe", freut sich Lorenzo und ergänzt: "Es waren zwar nur zwei Rennen, aber es fühlt sich länger an. Ich denke, dass es von Anfang an besser lief als in Katar und in Austin. Wir sind immer noch etwas weit weg von Marc, aber wir sind besser als in den ersten beiden Rennen, also hoffe ich, dass ich nicht wieder einen Fehler in der ersten Runde mache."

"Wir müssen die Bedingungen abwarten. Wenn es morgen regnet, dann wird es ein komplett anderes Rennen werden. Aber wenn es Trocken bleibt, dann haben wir ein ziemlich gutes Setup für das Rennen. Wenn man sich die Rundenzeiten ansieht, dann wird deutlich, dass die Zeiten bereits nach ein paar Runden abfallen. Aber ich denke, dass wir die Reifen schonen können. Ein Podium wäre ein großartiges Ergebnis", so Lorenzo.

Die neue Strecke in Termas de Rio Hondo scheint dem Spanier entgegenzukommen. "Es ist wundervoll, ich genieße die Strecke sehr", bestätigt Lorenzo, der sich allerdings noch etwas mehr Grip wünscht. Der 26-Jährige erwartet daher, dass die Reifen am Sonntag eine wichtige Rolle spielen könnten.

"Ich denke, dass es für fast alle unmöglich sein wird das Rennen mit dem weichen Reifen zu beenden", prophezeit Lorenzo und ergänzt: "Also werden mehr oder weniger alle den harten verwenden. Unser Setup sollte ziemlich gut sein, sodass wir die Reifen schonen können. Wir sollten also um einen Platz auf dem Podium kämpfen können."

"Wenn die Bedingungen normal sind, dann wird es sehr schwierig sein mit Marc zu kämpfen, aber ich denke, dass es jetzt unser Ziel sein muss keine Fehler mehr zu machen und auf dem Podium oder auf Platz vier oder fünf zu landen", sagt Lorenzo, der außerdem verspricht, dass ihm solch ein Frühstart wie in Austin nicht noch einmal passieren wird. Er versichert: "Normalerweise bin ich ein Fahrer, der nicht viele Fehler macht."

Fotoquelle: Yamaha Motor Racing Srl

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