MotoGP in Mugello: Pre-Events

MotoGP 2014

— 30.05.2014

Lorenzo nach ersten Trainings in Mugello zuversichtlich

Jorge Lorenzo kann im ersten Freien Training in Mugello nicht mit der Spitzengruppe mithalten, ist aber trotzdem zuversichtlich, dass er das Podium erreichen kann

Jorge Lorenzo fährt seiner Form in der MotoGP aktuell noch immer hinterher. Der Yamaha-Pilot schaffte 2014 erst einmal den Sprung aufs Podium und liegt in der Weltmeisterschaft aktuell nur an Position fünf, der Rückstand auf Spitzenreiter Marc Marquez beträgt bereits satte 80 Punkte. In den vergangenen drei Jahren hatte Lorenzo in Mugello jeweils noch ganz oben auf dem Siegertreppchen gestanden.

"Die Dinge sind jedes Jahr anders. Vergangenes Jahr fühlte ich mich hier nach 2012 und 2011 stark", berichtet Lorenzo und ergänzt: "Da konnte ich das Rennen gewinnen. Wir müssen allerdings anerkennen, dass Marc damals noch keine Erfahrung hatte, und trotzdem war er Zweiter, als er stürzte. Dieses Jahr ist es anders. Er hat Erfahrung, sein Motorrad ist sehr gut und Valentino (Rossi; Anm. d. Red.) scheint dieses Jahr auch schneller zu sein."

Soll heißen: Die Konkurrenz ist in dieser Saison stärker. Vielleicht sogar zu stark für den schwächelnden MotoGP-Champion von 2010 und 2012? "Ich denke, wir sind nicht weit weg, damit uns ein gutes Ergebnis wie in Argentinien gelingt. Ich denke, dass wir stärker sind als in Argentinien. Trotzdem muss alles zusammenpassen", erklärt Lorenzo.

In Termas de Rio Hondo hat der Spanier seinen bisher einzigen Podiumsplatz der laufenden Saison geholt. In Mugello landete er im ersten Training auf Rang fünf und war 0,661 Sekunden langsamer als Marquez, der wieder einmal die Bestzeit setzte. Im zweiten Training am Nachmittag machte Lorenzo dann der Regen einen Strich durch die Rechnung.

Er ging lediglich einmal kurz auf die Strecke, setzte aber keine Zeit. Seine Erklärung: "Ich wollte die Regenreifen für den Fall ausprobieren, dass es Sonntag ein nasses Rennen gibt. Nur eine Runde und etwas Training." Aktuell sieht es so aus, als wäre ein chaotisches Regenrennen die einzige Chance für Lorenzo, in Mugello seinen vierten Sieg in Serie zu holen.

Fotoquelle: FGlaenzel

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