Randy de Puniet ist mit dem Einlenkverhalten nicht restlos zufrieden

MotoGP 2014

— 18.06.2014

Suzuki: Erneut Pech beim Wetter

Auch in Barcelona muss Suzuki den Testplan ändern: Regen verkürzt die Testzeit, Randy de Puniet noch nicht zufrieden mit den Fortschritten

Das Suzuki-Testteam musste bei den vergangenen Tests in Austin, Argentinien und auf Phillip Island immer wieder das Testprogramm ändern, weil das Wetter keine aussagekräftigen Testfahrten erlaubte. In Barcelona hatte das Testteam um Manager Davide Brivio zumindest am Montag Glück. Doch am Dienstag wurde der Testtag erneut vorzeitig beendet, als Regen einsetzte.

"Der Tag war nicht gerade einfach. Wir probierten eine neue Elektronikeinstellung. Wir hatten Schwierigkeiten, konnten am Ende aber eine Lösung finden, die meiner Meinung nach ganz okay war. Leider begann es erneut, zu regnen. Wir haben wirklich kein Glück mit dem Wetter", bedauert Randy de Puniet. "Wir hatten keinen kompletten Tag, da wir die Strecke mit den Moto2-Piloten teilen mussten. Dennoch konnten wir viele Dinge probieren."

"Am Mittwoch werden wir weiter an der Elektronik und am Chassis arbeiten. Ich wünsche mir ein besseres Einlenkverhalten. Wir konnten bereits Fortschritte machen, doch es ist noch nicht ausreichend", berichtet der Suzuki-Testpilot. "Mittwoch testen wir vorerst zum letzten Mal vor September. Es ist wichtig, dass wir einen guten Weg finden."

Fotoquelle: FGlaenzel

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