Aleix Espargaro muss nur noch einige Details mit Suzuki klären

MotoGP 2014

— 12.08.2014

Suzuki reizt Aleix Espargaro mehr als LCR

Auch wenn Aleix Espargaro noch nicht final bei Suzuki unterschrieben hat, bekennt er sich zu den Japanern und erteilt Lucio Cecchinello eine Absage

Forward-Pilot Aleix Espargaro wird das Team von Giovanni Cuzari vermutlich bereits nach einer Saison verlassen und ab 2015 für das Suzuki-Werksteam an den Start gehen. Der momentan dominante Open-Pilot zählte in der Silly Season zu den begehrtesten Aktien auf dem Markt. Auch LCR-Honda-Teamchef Lucio Cecchinello interessierte sich nach Stefan Bradls Absage für Espargaro, holte sich beim Spanier aber eine Absage.

"Die LCR-Option war auch ziemlich gut. Es war nicht einfach, abzusagen, weil sie eine Factory-Honda einsetzen und dieses Motorrad sehr konkurrenzfähig sein wird", erklärt Espargaro den Kollegen von 'Motor Cycle News'. "Doch ich ziehe es vor, Suzuki zu wählen, ein Werksfahrer zu sein und das Motorrad zu verbessern."

"Ich weiß, dass ich nicht auf ein Motorrad steige, mit dem ich sofort Rennen gewinnen kann. Es ist ein neues Motorrad. Es ist eine tolle Herausforderung", betont Espargaro, der sich von den alarmierenden Testzeiten von Randy de Puniet nicht aus der Ruhe bringen lassen möchte. "Suzuki ist eine große Marke, die in zwei oder drei Jahren den Titel holen möchte. Deshalb werden sie alles geben", ist der Spanier überzeugt.

Fotoquelle: FGlaenzel

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