MotoGP in Indianapolis: Pre-Events

MotoGP 2014

— 15.08.2014

Lorenzo und Rossi nur im Trockenen an den Hondas dran

Nachdem Valentino Rossi und Jorge Lorenzo im Trocknen noch nah an den Hondas dran waren, fiel vor allem der Spanier am Nachmittag im Regen deutlich zurück

Am Vormittag fehlten Jorge Lorenzo lediglich 0,037 Sekunden auf die Bestzeit von Marc Marquez. Auch Valentino Rossi lag als Fünfter mit 0,262 Sekunden Rückstand in Schlagdistanz. Im zweiten Freien Training zogen Marquez und Honda-Teamkollege Dani Pedrosa den beiden Yamaha-Werkspiloten dann allerdings hoffnungslos davon.

"Im Trockenen waren wir von Beginn an ziemlich konkurrenzfähig. Zwar hat das Motorrad noch immer etwas Luft nach oben, aber morgen haben wir Zeit, um daran zu arbeiten", freut sich Lorenzo, ergänzt allerdings: "Im Regen waren wir leider nicht so gut, vor allem in den ersten Runden, in denen wir zu lange brauchten, um die Reifen aufzuwärmen."

Satte 1,268 Sekunden fehlten Lorenzo im zweiten Training auf Marquez. Dass der Spanier sich im Regen aus Angst vor einem Sturz zurückgehalten habe, streitet er allerdings ab: "Ich war zwar drei Zehntel langsamer als Valentino, aber schneller als Espargaro und Smith. Wir waren einfach nur in den ersten Runden sehr langsam. Es wird also nur darum gehen, dass wir eine Lösung finden, damit wir uns in den ersten Runden besser fühlen."

Für Teamkollege Rossi war es währenddessen "ein guter Tag. Natürlich ist es schade, dass es am Nachmittag geregnet hat, denn da haben wir wertvolle Zeit verloren." Trotzdem stellt der neunmalige Weltmeister fest: "Im Trockenen lief es heute morgen nicht schlecht, meine Rundenzeit war ziemlich gut. Ich lag an fünfter Position und war sehr dicht an Jorge, Dani und Marc dran."

Am Nachmittag wollten er und sein Team "etwas versuchen, um unseren Speed zu verbessern." Dazu habe man das Motorrad etwas umgebaut. "Leider konnten wir nichts ausprobieren, außer dem Regenreifen und dem Regensetup. Es lief ziemlich gut, denn am Ende wurde ich im Regen Dritter", stellt der Italiener fest.

"Die Rundenzeit war nicht so schlecht", erklärt Rossi weiter, muss allerdings zugeben: "Aber die Hondas waren eine Sekunde schneller als wir. Das ist sehr viel und es sieht so aus, dass sie im Regen sehr stark sind. Marc und auch Dani sind sehr schnell." Daher wird man in der Yamaha-Box wohl nun darauf hoffen, dass der Wettergott Brünn am Samstag und Sonntag von weiteren Schauern verschont.

Fotoquelle: Yamaha Motor Racing Srl

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