MotoGP in Silverstone: Freitag

MotoGP 2014

— 31.08.2014

Crutchlow kämpft mit Gripproblemen und Schulterschmerzen

Ducati-Pilot Cal Crutchlow kommt in Silverstone nicht über Rang zwölf hinaus und muss in der internen Länderwertung sogar Scott Redding den Vortritt lassen

Cal Crutchlow beendete sein Heimrennen in Silverstone lediglich auf dem zwölften Platz. Damit landete er sogar hinter Scott Redding, der auf der Open-Honda als Zehnter bester Brite wurde. Trotzdem versucht Crutchlow, dem Rennen etwas Positives abzugewinnen. Laut Aussage des Ducati-Piloten war er am Sonntag schneller als am gesamten Wochenende zuvor.

"Es ist schon, was ist wollte, denn ich habe das Rennen beendet", antwortet Crutchlow auf die Frage, ob Rang zwölf nicht deutlich unter seinen eigenen Erwartung liege, wird dann jedoch wieder ernster und ergänzt: "Natürlich ist das Ergebnis enttäuschend, aber ich war überrascht, dass wir im Rennen so konstante Rundenzeiten fahren konnten."

"Wir waren schneller als in den meistens Trainings am Wochenende. Das Motorrad funktionierte ziemlich gut, aber nach zehn Runden hatten wir ein Problem mit dem Hinterreifen und am Rennende war er komplett zerstört", berichtet der Brite und ergänzt: "Wir sind ein Risiko eingegangen und haben uns für den harten Vorderreifen entschieden, obwohl ich mit dem während des gesamten Wochenendes keine einzige Runde gefahren bin."

"In den ersten fünf Runden war ich sehr vorsichtig, denn ehrlich gesagt hatte ich Angst, weil ich hier auf dieser Strecke jedes Mal den Vorderreifen blockiert habe, wenn er zu kalt oder zu hart war, und dann landete ich im Medical Center", erinnert sich Crutchlow, der während des gesamten Wochenendes mit Schulterschmerzen zu kämpfen hatte: "Nach dem Warmup war es noch schlimmer als gestern, es wurde von Sitzung zu Sitzung schlechter."

"Ich denke, das hängt mit dem kalten Wetter zusammen. Ich wachte mit einer Menge Schmerzen auf, während ich am Freitag gar keine Schmerzen hatte", verrät Crutchlow, der während des Rennens allerdings überraschenderweise kaum Schmerzen hatte: "Während ich fuhr, hatte ich keine Probleme. Das war ein komisches Gefühl. Nur in den letzten zwei Runden tat es etwas weh."

Fotoquelle: FGlaenzel

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