Bradley Smith war in den nassen Sessions nicht besonders konkurrenzfähig

MotoGP 2014

— 18.09.2014

Smith grübelt, warum Yamaha im Nassen hinterherfährt

Bei Nässe tun sich die Yamaha-Piloten schwer, den Hondas und Ducatis zu folgen: Bradley Smith sucht nach den Gründen für die schwache Regen-Performance

In den vergangenen Monaten hat sich abgezeichnet, dass die Yamaha M1 im Regen nicht das beste Motorrad ist. Das hat sich beim verregneten Trainingsauftakt in Misano am Freitag bestätigt. Honda und Ducati sind auf nassem Asphalt überlegen, obwohl die Yamaha von der Leistungsentfaltung das mit Abstand sanfteste Motorrad im Feld ist. Doch warum tun sich die Yamaha-Piloten mit der M1 bei Nässe so schwer?

Werkspilot Jorge Lorenzo beschwerte sich über die schwache Regen-Performance seiner M1. Der Spanier verblasste in den nassen Trainings im Mittelfeld. "Jorge liegt vollkommen richtig. Ich kann es mir nicht richtig erklären, warum es so ist", grübelt Markenkollege Bradley Smith. Der Brite sucht nach Ursachen: "Die Honda ist beim Bremsen stabiler. Vor allem der Hinterreifen haftet besser."

"Zudem scheint die Honda die Reifen besser auf Temperatur zu bringen. Das ist vor allem bei kühlen Bedingungen ein Vorteil", hält der Tech-3-Pilot fest. "Wenn die Haftung niedrig ist, haben die Yamaha-Piloten Probleme", bemerkt Smith, der in den verregneten Trainings Schwierigekeiten hatte. "Es war kühl. Zudem war der Belag sehr rutschig. Alles sprach gegen die Yamaha. Dadurch wurden alle Stärken der Maschine ausgelöscht."

Fotoquelle: Tech 3

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