MotoGP in Sepang: Pre-Events

MotoGP 2014

— 25.10.2014

Marquez erwartet engen Kampf mit Pedrosa

Marc Marquez war im Qualifying in Sepang nicht zu schlagen, erwartet im Rennen allerdings einen Kampf mit Dani Pedrosa - Auch den Regen hat er auf der Rechnung

Pole-Setter Marc Marquez geht davon aus, dass es am Sonntag in Sepang einen harten Kampf zwischen ihm und seinem Honda-Teamkollegen Dani Pedrosa um den Sieg geben wird. Allerdings will der Spanier trotzdem auch ein Auge auf Jorge Lorenzo und vor allem den Himmel haben. Denn der Weltmeister weiß, dass ein Regenschauer das gesamte bisherige Wochenende auf den Kopf stellen könnte.

"Heute Nachmittag haben wir das richtige Setup gefunden. Gestern hatten wir im Hinblick auf die Zukunft einige Dinge ausprobiert, aber heute haben wir uns dann auf das Setup konzentriert, nachdem ich am Vormittag noch Probleme hatte", berichtet Marquez von seinem Samstag und ergänzt: "Nach dem Crash war es dann am Nachmittag aber viel besser. Im Qualifying waren die Zeiten sehr schnell, obwohl es sehr heiß war."

"Dani und ich fuhren Zeiten unter der Zwei-Minuten-Marke, was ziemlich beeindruckend ist. Das hatten wir nicht erwartet", gesteht der Weltmeister und fügt hinzu: "Dani ist auf dieser Strecke immer schnell, das haben wir auch im vergangenen Jahr gesehen. Ich fühle mich in diesem Jahr zwar etwas besser als damals, aber er fährt trotzdem sehr gut, seine Pace ist schnell."

"Wenn es trocken bleibt, wollen wir gegen ihn um den Sieg kämpfen. Unser Level ist sehr ähnlich. Im zweiten Rennabschnitt wird er vermutlich stark sein, also müssen wir da konzentriert bleiben. Außerdem müssen wir auch auf Lorenzo aufpassen, denn er wird zu Beginn ebenfalls da sein." Der Spanier weiß allerdings: "Wenn es regnet, dann kann alles passieren, denn hier trocknet die Strecke auch sehr schnell ab."

"Es wird dann schwierig werden, richtig mit den Reifen umzugehen. Im zweiten Training haben wir bereits gesehen, dass die Lebensdauer nicht besonders hoch ist." Dort war Lorenzo im Nassen überraschend der schnellste Mann gewesen. Im trockenen Qualifying konnte allerdings auch der Yamaha-Pilot nicht verhindern, dass sich sein Landsmann bereits die 13. Pole-Position in dieser Saison sicherte.

"Wenn man einen Rekord aufstellt, dann ist das natürlich eine zusätzliche Motivation", verrät Marquez und fügt hinzu: "Man weiß dann, dass man auf dem richtigen Weg ist. Darüber freut man sich, denn 13 Pole-Positions in einem Jahr sind nicht einfach. Das heißt allerdings auch nur, dass man auf einer Runde der Schnellste ist. Die Renndistanz ist wichtiger."

Fotoquelle: Repsol

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