Phillip Island kehrte 1997 in den Kalender der Motorrad-WM zurück

MotoGP 2014

— 21.12.2014

Phillip Island steht bei den Fahrern hoch im Kurs

Die malerische Strecke in Australien kommt bei Stefan Bradl und seinen Kollegen gut an: Mix aus flüssigem Layout und malerischer Umgebung überzeugt

Der flüssige Kurs auf Phillip Island ist eine der Lieblingsstationen der MotoGP-Piloten. Seit der Saison 1997 ist Phillip Island der Austragungsort des Australien-Grand-Prix und eines der Highlights des MotoGP-Kalenders. Casey Stoner und Valentino Rossi sind die erfolgreichsten Piloten auf Phillip Island. Rossi gewann von 2001 bis 2005 und 2014 die Rennen der Königsklasse, Stoner gewann von 2007 bis 2012 sechs Mal in Folge.

Ex-Moto2-Champion Stefan Bradl konnte noch keinen Sieg in Australien holen, bezeichnet Phillip Island aber als seine Lieblingsstrecke: "Ich mag Phillip Island sehr, weil es ein schneller Kurs ist. Es ist dort in der Regel nicht besonders warm und sonnig, doch der Kurs ist sehr schön. Ich mag es, dort zu fahren", erklärt er auf 'MotoGP.com'. "Es gibt viele Vollgaskurven, in denen man die Leistung der MotoGP-Maschine nutzen kann."

MotoGP-Kollege Pol Espargaro ist ebenfalls ein Fan von Phillip Island: "Die Zufahrt zur Start/Ziel-Geraden in Australien ist meine Lieblingsstelle. Diese Kurve ist beeindruckend und sehr schnell. Man kann den Kurvenausgang nicht sehen und es gibt eine Bodenwelle. Es ist beeindruckend", schwärmt der Tech-3-Yamaha-Pilot, der 2012 und 2013 das Moto2-Rennen auf Phillip Island für sich entschied.

Cardion-Pilot Karel Abraham freut sich ebenfalls Jahr für Jahr auf die Reise nach Australien: "Ich mag Phillip Island sehr. Die Umgebung ist toll. Ich mag die Kängurus und alles, was zu Phillip Island gehört. Das Layout der Strecke ist perfekt. Es ist mit Ausnahme der Haarnadel sehr flüssig", analysiert der Tscheche. "Doch ich mag auch Argentinien. Das erwartete ich nicht. Ich genoss es sehr, dort zu fahren und freue mich auf das kommende Jahr."

Publikumsliebling Valentino Rossi genießt das Fahren auf Phillip Island ebenfalls. Doch der Kurs in Mugello gefällt Rossi noch besser. Bei der Frage nach seiner Lieblingskurve kommt der Italiener ins Grübeln: "Das ist eine schwierige Entscheidung. Ich würde sagen, Casanova-Savelli und Arrabbiata 1 - dieser Teil von Mugello. Diese drei aufeinanderfolgenden Kurven sind meine Lieblingssektion in der Weltmeisterschaft."

Ducati-Pilot Yonny Hernandez fällt es ebenfalls schwer, sich für eine Lieblingskurve zu entscheiden: "Schwierig zu sagen, was meine Lieblingskurve ist. Ich mag viele Kurven. Vermutlich ist Kurve drei in Barcelona meine Lieblingskurve. Dort kann man spektakuläre Slides hinlegen. Man steuert das Motorrad mit der Gashand aus dieser Kurve heraus. Das mag ich sehr", so der Pramac-Pilot.

Fotoquelle: FGlaenzel

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