Valentino Rossi ist ein guter Freund der gesamten Ferrari-Formel-1-Familie

Motorrad-WM/Formel 1

— 07.06.2010

Ferrari leidet mit Valentino Rossi

Nach seinem Unfall erhält Motorradstar Valentino Rossi Zuspruch von Luca di Montezemolo. Der Ferrari-Präsident stellt dem Italiener Trainingseinheiten in Maranello in Aussicht.

Ganz Italien wurde am vergangenen Samstag in eine Art Schockzustand versetzt. Einer der größten Sporthelden des Landes hatte sich schwer verletzt. Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi war im Freien Training am Vormittag von seiner Yamaha geflogen und hatte sich das Schienbein gebrochen. Auch in den Hallen von Ferrari hielt man angesichts dieser Nachricht den Atem an.

"Die wirst stärker zurückkehren als jemals zuvor", macht Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo dem Nationalhelden Mut. Rossi hatte seine Liebe zu Ferrari und zur Formel 1 bei einigen Gelegenheiten ausgelebt. Bei mehreren Testfahrten im roten Renner hatte er einen guten Eindruck hinterlassen. So gut, dass di Montezemolo sogar einen Renneinsatz in einem dritten Ferrari wünschte.

"Alle bei Ferrari sind mit den Gedanken in dieser schwierigen Zeit bei dir", spricht der Ferrari-Boss in Richtung Yamaha-MotoGP-Pilot. "Wir sind ganz sicher, dass wir dich bald wieder auf der Strecke sehen werden. Solltest du während der Rehabilitation den Wunsch verspüren, ein wenig auf vier Rädern trainieren zu wollen, dann stehen dir die Türen in Maranello jederzeit offen."

Fotoquelle: Ferrari

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