Nachrüst-Fußmatten

Nachrüst-Fußmatten Nachrüst-Fußmatten

Nachrüst-Fußmatten

— 05.02.2004

Gute Fahrt mit Billig-Teppich?

Nicht schön, aber nützlich: Wer Billig-Matten kauft, zieht nicht zwangsläufig eine Niete.

100 Euro für einen Satz Fußmatten vom Autohersteller – warum so viel ausgeben? Baumärkte verkaufen Matten ab zwölf Euro. Aber was taugen die Billig-Teppiche? Wir traten drei mit Füßen, stellvertretend für die vielen am Markt. Eine Gummimatte, eine aus Velours und eine feste Schlingenware.

Gummimatte Im Winter praktisch. Nässe und Schmutz lassen sich auskippen, die Matte abwaschen. Wer nicht daran denkt, riskiert, dass das Wasser aus der Matte auf den Teppich schwappt. Außerdem bildet sich im Sommer unter der Matte schnell Schwitzwasser.

Veloursmatte Die eleganteste Art, Autoteppiche zu schonen. Im Test mit 24 Euro pro Satz auch die teuerste. Und als wirklich tauglich erwies sie sich nicht: Aus einer dünnen, billigen Kunstfaser geknüpft, nimmt sie weder Schmutz noch Feuchtigkeit auf. Obwohl sie als Passform-Matte verkauft wird, rutscht sie haltlos umher.

Schlingenmatte Sieht grob aus, aber dafür kann sie einiges wegschlucken. Die drahtigen Schlingen halten den Schmutz gut fest. Allerdings dauert es länger, bis er wieder herausgeklopft ist. Im Test die beste Matte. Sie kostet nur 12,25 Euro, ist sommer- wie wintertauglich, und die grobe Rückseite hält sie halbwegs am Platz. Trotzdem: besser befestigen.

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