Navigationsgeräte über 300 Euro im Test

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Navi-Geräte über 300 Euro im Test

— 15.12.2007

Gesucht: Der beste Beifahrer

Teil zwei des großen Produkttests Navigation von AUTO BILD und COMPUTER BILD. Die Suche nach dem besten Beifahrer über 300 Euro zeigt: Der Preis lässt nicht immer Rückschlüsse auf die Qualität zu.

Im ersten Teil testeten die Kollegen von COMPUTER BILD zehn mobile Lotsen unter 300 Euro (AUTO BILD 48/2007). Jetzt sind die teureren Geräte dran. Teurer heißt dabei aber nicht automatisch besser. Beispiel: Das Falk P300 für 450 Euro hat einen schlechteren GPS-Empfang als sein kleiner Bruder, das E60, für vergleichsweise schlanke 270 Euro. Erstaunlich: Der teure Testsieger von Garmin bringt weniger Ausstattung mit als das zweitplatzierte Gerät, das Medion GoPal P4410. So fehlt im Garmin eine Sprachsteuerung. Probleme gab es während des Tests bei den Stauwarnern. Burys Navi flash 1040i überhörte bei schwachen Sendern den Verkehrsfunk TMC. Und beim TomTom Go 720T funktionierte der Empfang des Verkehrsfunks TMC Pro gleich gar nicht. Klarer Fall: Für so einen Patzer wurden die Geräte abgewertet. Und das TomTom fängt sich noch eine zweite Abwertung ein: Speicherkarten, die in der Bedienungsanleitung als passend angegeben wurden, funktionierten im Test nicht.

Die Einzelbeurteilungen finden Sie in der Bildergalerie!

Fazit von AUTO BILD-Redakteur Stefan Szych

AUTO BILD-Redakteur Stefan Szych

Teil zwei unseres Navi-Tests mit COMPUTER BILD zeigt: Wer viel zahlt, bekommt nicht unbedingt mehr. So wurde zwar der Garmin Nüvi 670 wegen exakter Streckenplanung Testsieger. Der Zweitplatzierte Medion GoPal P4410 ist 360 Euro günstiger und gehorcht bei der Zieleingabe auch noch aufs Wort. Dies ist ein wichtiges Sicherheits-Plus.

Autor: Stefan Szych

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