NEU bei autobild.de

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— 21.09.2006

Der Kindersitz-O-Mat

Ihr Nachwuchs braucht ein sicheres Plätzchen? Haben wir. Alle gängigen Kindersitze – getestet, bewertet und übersichtlich sortiert nach Preis und Hersteller.

Kinder müssen im Auto bestmöglich gesichert sein, sonst wird es gefährlich: Ohne geeignetes Rückhaltesystem drohen den kleinen Passagieren bei der Fahrt im Auto erhebliche Verletzungen – und dem Fahrer Ärger mit dem Gesetz (40 Euro, ein Punkt). Aber: Welcher Sitz ist der richtige für welches Kind? Worauf müssen "Neu-Eltern" und Gelegenheits-Kinder-Chauffeure achten?

Der neue Kindersitz-O-Mat von autobild.de führt Sie durchs Dickicht von Babyschalen und Gruppe-1/2/3-Sitzen. Durch die Eingabe von Alter und Gewicht des Kindes erfahren Sie, welche Sitze überhaupt für Ihren Nachwuchs in Frage kommen. Die Marktübersicht zeigt die gängigsten aktuellen Modelle auf dem deutschen Markt. Kindersitz-Expertin Birgit Meier hat alle vorgestellten Sitze in Zusammenarbeit mit Familien im alltäglichen Gebrauch getestet. Die Kindersitze kamen dabei in den gängigen Fahrzeugklassen (Kleinwagen bis Transporter) zum Einsatz.

Eine zentrale Rolle bei der Beurteilung der Sitze spielen die Montage, der Komfort und die Verarbeitung. Denn nur wenn ein Kindersitz fest und einfach zu montieren ist, schützt er optimal, und selbst der sicherste Sitz nutzt nicht viel, wenn die Kinder sich darin unwohl fühlen. Die Sitzbezüge müssen deshalb bequem und atmungsaktiv sein. Einige der Sitze wurden von AUTO BILD einem Crashtest unterzogen. Diese Ergebnisse fließen in die Gesamtnote ein.

Der Kindersitz-O-Mat wird ständig aktualisiert und erweitert, sodass sich im Laufe der Zeit an den schon bestehenden Urteilen aufgrund von Innovationen und neuen, besseren Modellen etwas ändern kann. Wichtig: Unabhängig vom Testurteil kann ein Kindersitz je nach Ausformung, Größe und Härte der Fahrzeugsitze besser oder schlechter ins Auto passen. Ausschlaggebend dafür kann die Form des Rückenteils (rund bzw. gerade) und/oder des Unterbaus des Kindersitzes sein. Sie sollten Babyschalen und Kindersitze daher auf jeden Fall vor dem Kauf probeweise in Ihrem Fahrzeug bzw. Fahrzeugen montieren.

Und bevor Sie als Kindersitz-Novize unnötig ins Grübeln kommen: Oft gestellte Fragen und die passenden Antworten sowie ein kleines Lexikon zum Fachlatein finden Sie in unserer neuen Kindersitz-Suchmaschine natürlich auch. Wenn Sie Fragen oder Anregungen oder selber (abweichende) Erfahrungen mit den vorgestellten Rückhaltesystemen haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an redaktion@autobild.de.

Autor: Ralf Bielefeldt

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