Subaru Outback

Neuer Subaru-Motor

— 21.01.2008

Der Boxer im Diesel

Es hat lange gedauert, doch jetzt präsentiert Subaru den welweit ersten Boxer-Diesel. Das Zweiliter-Aggregat leistet 150 PS und wird zuerst die Modelle Legacy und Outback befeuern.

Subaru und Boxermotoren, das gehört einfach zusammen. Deshalb machen die Japaner auch beim ersten Diesel der Firmengeschichte keine Ausnahme und haben den weltweit einzigen Boxer-Selbstzünder entwickelt. Im Frühjahr feiert er in den Baureihen Legacy und Outback Premiere. Der Boxer-Diesel mit Common-Rail-Einspritzung holt aus zwei Litern Hubraum mit vier Zylindern 150 PS und schöpft sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmetern bereits bei 1800/min. Dank Partikelfilter erfüllt der Boxer unter den Dieseln die Euro 4-Norm, die CO2-Emisson beträgt Subaru zufolge 148 g/km. Welchen Aufpreis die Kunden bezahlen müssen, ist noch offen.

Hohes Drehmoment erfordert neues Getriebe

Lange mussten Subaru-Kunden auf einen Diesel warten. Jetzt kommt der erste Boxer-Selbstzünder der Welt im Outback und im Legacy.

Für das hohe Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen hat Subaru ein neues Fünfgang-Getriebe entwickelt und die Geräuschdämmung intensiviert. Zusätzlich soll eine elektrische Servolenkung dem höheren Gewicht Rechnung tragen und den Verbrauch senken. Für bessere Verzögerung wurden die Bremsscheiben auf 16 Zoll vergrößert und ein effektiverer Bremskraftverstärker verbaut. Mit dem wassergekühlten Boxer-Diesel halten auch ein verkürzter Schalthebel, eine verbesserte Klimatisierung für den Kaltstart, ein Winterpaket mit Scheibenwischer-Enteiser und Sitzheizung vorn sowie neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge Einzug in Outback und Legacy. Optional bietet Subaru ein schlüsselloses Zugangssystem mit Starterknopf an.

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