Park Assist von Volkswagen (2009)

Neuer VW Park-Assist

— 16.02.2009

Enger Parken

Der Park-Assist von VW wird flexibler: Er kann jetzt auch in mehreren Zügen einparken. Dann reicht auch eine kleinere Lücke. Zunächst kommt das System im neuen Golf Plus.

Bereits seit zwei Jahren können VW-Fahrzeuge mit dem Park-Assist selbstständig parallel zum Fahrbahnrand einparken. Einziger Nachteil: Weil der automatische Parker nur in zwei Zügen in Parklücken stoßen konnte, musste sie mindestens 1,4 Meter länger sein als das Fahrzeug mit dem System. Jetzt stellt VW die nächste Stufe vor: Die braucht hinten und vorn nur noch je 55 Zentimeter Platz, spart also im Vergleich zum alten Park-Assist 30 Zentimeter. Denn jetzt parkt der Assistent bei Bedarf auch in mehreren Zügen. Der Fahrer bleibt weiterhin für Gas, Kupplung, Bremse und die Beobachtung des Umfeldes verantwortlich, den Rest erledigt der Park Assist.

Die Einparkunterstützung der zweiten Generation kostet für den neuen Golf Plus Comfortline 107 Euro, im Trendline sind 637 Euro fällig. Im Frühsommer folgt sie auch im Golf, Tiguan, Passat und Passat CC. Der sogenannte Park Assist Vision, der vollkommen selbstständig und auch quer zur Fahrtrichtung parkt, ist laut VW in der Erprobung.

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