Neun Golf-Alternativen: Test — 06.12.2011
Es muss nicht immer Golf sein
Rund 25.000 Euro kostet ein anständig ausgestatteter und gut motorisierter Golf. Nicht gerade wenig. Für so viel Geld gibt's spannende Alternativen. AUTO BILD hat neun aussichtsreiche Kondidaten verglichen.
122 PS, moderner Turbobenziner, fünf Türen, Highline-Ausstattung inklusive elektrischen Fensterhebern, Klimaanlage und Einparkhilfe, dazu eine schmucke Metallic-Lackierung – fertig ist der
Golf für alle Fälle. Und das Konto um knapp 25.000 Euro leichter. So teuer wird ein VW Golf im Schnitt nämlich heute fast. Doch für 25.000 Euro kann die Autowelt viel bunter sein. Begehrenswerte, schöne, besonders große und praktische Typen sind dabei. Der riesige
Skoda Superb zum Beispiel, der flinke Mini Cooper S oder auch der sparsame
Toyota Auris Hybrid.
Überblick: Alle News und Tests zum VW Golf
Auch für 25.000 Euro noch vorne? AUTO BILD zeigt neun Alternativen zum VW Golf.
Weitere talentierte Typen punkten in anderen Diszplinen: Der
Grand C-Max von Ford will flexibel und familientauglich sein, der
Mazda MX-5 sorgt für eine frische Brise um die Fahrernase, der
Citroën DS4 möchte einfach anders sein und der
Opel Corsa OPC eine kleine Brennhexe. Klassikfreunde können sich sicher für das
Porsche 911 Cabrio aus dritter Hand begeistern – so was gibt es tatsächlich für 25.000 Euro –, und der
Skoda Yeti interpretiert das Thema kompakter
SUV auf pfiffige Weise. Doch welche dieser neun Alternativen kann dem Golf wirklich das Wasser reichen? Sind es nur Spezialisten, die einen Trick perfekt beherrschen und im Alltag dann versagen? Fahrspaß, Alltagsnutzen, Umweltaspekte und Kosten stehen deshalb auf unserem Prüfprogramm, Design, Karosseriekonzept und Variabilität.
So kann zum Beispiel der Mazda MX-5 im Kapitel Fahrfreude Pluspunkte sammeln und damit Punktabzüge aus dem Alltagskapitel wieder ausgleichen. Am Ende zählen wir zusammen. Und präsentieren – oben in der Bildergalerie – die beste Alternative zum kompakten Millionenseller.
Alles zum Thema Neuwagenkauf: Das praktische PDF-Dossier enthält viele Informationen und Ratschläge, die wir in den vergangenen Jahren gesammelt haben. Jetzt als PDF downloaden.
Veröffentlicht:
20.12.2011
Jan Horn
Fazit
Natürlich gibt es Alternativen zum Golf. Besonders wenn der Preisrahmen wie bei uns mit rund 25.000 Euro großzügig genug gesteckt ist. Dass dabei so viele interessante Typen infrage kommen, ist schon überraschend. Zumal vom Saubermann Toyota Auris Hybrid bis zum gebrauchten Traumwagen Porsche 911 Cabrio fast alle Gattungen vertreten sind. Am Ende entpuppt sich übrigens der Skoda Yeti als aufschlussreiche Alternative zum Volkswagen. Weil der Skoda sicher wie ein Golf ist, fein fährt – im Grunde alles kann und dabei modisch rüberkommt (Stichwort SUV). Und: Er fährt als TDI sogar günstiger.
Kommentare zum Artikel (96)
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Ich würde den Porsche nehmen man muss auch mal unvernünftig sein und er hat die beste wertstabilität ;)
Aber bei den meisten Menschen entscheiden immernoch Emotionen was auch total menschlich ist:D
also ganz ruhig. immer dieser Hass hier...
Naja also man kann es verstehen;)ich brauchte deinen Kommentare nur einmal lesen und hab alles gerafft.
Leute ihr tut ja grad mal so als ob sich alle an das halten müssen was AB sagt. Als ob wirklich irgentjemand seine Entscheidung nur davon abhängig macht was AB schreibt. Na gut es gibt leute die keinen/nur geringen Wert auf Design Sportlichkeit etc. legen die gucken dann was sie brauchen und gucken dann was in der Klasse in Vergleichen gut abschneidet.
@ klaus. was soll ich gegen meine rechtschreipfeler machen ? ich bin legastheniker :(
ich finde es komisch das der Opel Corsa OPC auf den letzten Platz ist obwohl fast nur gutes im Artikel steht. Wenn ich das hier lese würde ich mir wahrscheinlich überlegen einen Golf zu kaufen, weil es meiner Ansicht bessere Autos für gleiches bzw. weniger Geld gibt.