Neuwagenberatung im Internet

Neuwagenberatung im Internet

Neuwagenberatung im Internet

— 25.04.2003

Mehr Auswahl geht nicht

Das größte Autohaus der Welt steht im Internet: 6250 verschiedene Neufahrzeuge. Unabhängige Beratung gibt es gratis dazu – wenn man die richtige Seite wählt.

Rund 6250 unterschiedliche Neuwagen

Ein neues Auto soll es sein. So weit, so gut. Aber wie geht es dann weiter – selbst wenn man sich grob entschieden hat? Mercedes-Benz C-Klasse? Gibt es in 71 Varianten. BMW touring? Bitte schön, welcher der 51 darf es denn sein? Lieber einen Audi A6? Gern, 48 unterschiedliche Ausführungen. Ein Diesel von VW? 489 stehen zur Wahl.

Falls es Sie beruhigt: Kein Händler wird Ihnen jeden Einzelnen davon vorführen wollen. Was welches Auto kann und vor allem ob es auch hält, was Sie sich von ihm versprechen, können Sie trotzdem herausfinden: im Internet. Das größte Autohaus der Welt existiert zwar nur virtuell, aber wer sich ein bisschen Zeit nimmt, findet wirklich alles.

Rund 6250 unterschiedliche Neuwagen listet zum Beispiel der Automarkt von www.autobild.de auf, das Autoportal des Axel Springer Verlags. Jedem einzelnen Fahrzeug sind zahlreiche Fotos, umfangreiche technische Daten und ausführliche Finanzierungskonditionen zugeordnet. Und in der Regel diverse Testberichte aus AUTO BILD und ihren Geschwistern AUTO BILD test & tuning, AUTO BILD alles allrad sowie automobil. Mehr Fachwissen bietet keine andere Auto-Site.

Direkter Online-Kontakt zum Händler

Auch die Hersteller haben längst die Vorzüge des Internets entdeckt. So genannte "Konfiguratoren" bieten inzwischen fast alle an: Modell, Motorisierung, Farbe, Ausstattung und Extras lassen sich individuell zusammenstellen. Je nach Güte der Seite führen Links direkt zum Markenhändler. Wie es geht, zeigt z.B. die C-Klasse von Mercedes-Benz ("Händleranfragen").

Online zu kaufen können sich laut einer Studie zwar nur 20 Prozent der Autointeressenten vorstellen. Aber die Anfänge sind gemacht – zum Beispiel bei Seat. Wer online bestellt (www.eSeat.com), spart bis zu 13 Prozent. Der eigentliche Kaufvertrag wird beim Händler geschlossen. Aber nicht mit ihm, sondern direkt mit Seat Deutschland.

Auch DaimlerChrysler (www.mercedes-benz.de) setzt auf den Verkauf im Netz. Rund 1000 Fahrzeuge (meist Jahreswagen) wurden seit 2001 direkt übers Internet verkauft, 16 Millionen Euro Umsatz dabei gemacht. 2003 sollen es 50 Prozent mehr werden.

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