Die beliebtesten Automarken im August 2014

Neuzulassungen August 2014

— 05.09.2014

Die beliebtesten Marken im August

Im August 2014 registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt 213.092 Neuzulassungen – 0,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die beliebtesten Marken im August!

Mit 213.092 neuen Pkw entsprach das Zulassungsvolumen (minus 0,4 Prozent) im August 2014 nahezu dem Niveau des Vorjahresmonats. Die ersten acht Zulassungsmonate weisen für die Neuwagen insgesamt einen Anstieg von 2,6 Prozent aus. 37,8 Prozent der Neuwagen wurden im August 2014 privat zugelassen (minus 2,0 Prozent), die gewerblichen Zulassungen legten um 0,5 Prozent zu. Alternative Antriebe zeigten sich im Plus. 515 Elektro-Pkw markierten bei einer Steigerung von 18,4 Prozent einen Anteil von 0,2 Prozent am Zulassungsaufkommen. 2389 Hybridbetriebene, darunter 620 Plug-in Hybride, ließen einen Zuwachs von 8,1 Prozent gegenüber der Zulassungsrate im Vorjahresmonat erkennen. Auch bei flüssiggasbetriebenen Pkw zeigte sich ein Plus von 52,6 Prozent, erdgasbetriebene Pkw hingegen gingen um 6,6 Prozent zurück. Die größten Anteile wiesen erneut Benzin (52,0 Prozent) und Diesel (46,1 Prozent) aus.

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Bei den Marken legte besonders Porsche zu: 1492 Neuzulassungen bescherten Zuffenhausen ein Zulassungsplus von 37,3 Prozent. Auch VW (plus 15,5 Prozent), Opel (plus 8,4 Prozent) und Ford (plus 7,9 Prozent) lagen bei den deutschen Marken im Plus. Audi (minus 18,7 Prozent), Mercedes (minus 14,6 Prozent) und Mini (minus 10,2 Prozent) beschlossen den August mit negativem Vorzeichen. Bei den Importmarken verzeichneten Mitsubishi (plus 48,3 Prozent), Volvo (plus 41,4 Prozent), Land Rover (plus 41,4 Prozent) und Jeep (plus 40,8 Prozent) Zuwachsraten von über 40 Prozent. Rückgänge von über 30 Prozent mussten hingegen Chevrolet (minus 95,5 Prozent), Lexus (minus 42,7 Prozent), Lancia (minus 39,5 Prozent) und Jaguar (minus 30,7 Prozent) hinnehmen. Bewegung auch in den Segmenten: Kompakte Neuwagen (27,6 Prozent) beanspruchten bei einer Steigerung von 9,9 Prozent über ein Viertel des Zulassungsaufkommens für sich. Der Anteil der Kleinwagen (15,3 Prozent) lag trotz einer Einbuße von 7,0 Prozent noch auf Rang zawei. Das drittplatzierte Mittelklassesegment (12,8 Prozent) nahm gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,4 Prozent ab. Ein Trend blieb erhalten: Zweistellige Steigerungsraten wiesen die SUVs (plus 15,9 Prozent) und Geländewagen (plus 13,8 Prozent) auf.

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