Neuzulassungen Februar 2014

Neuzulassungen Februar 2014

— 04.03.2014

Die beliebtesten Marken im Februar

Der Frühling rückt näher und der deutsche Automarkt wächst weiter – und zwar in fast allen Segmenten. Das sind die beliebtesten Marken im Februar!

Genau 209.349 neu zugelassene Pkw bescherten dem deutschen Zulassungsmarkt im Februar 2014 ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das teilte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mit. Mit einer Steigerung von 11,1 Prozent lag der Anteil der privaten Zulassungen im Februar bei 36,1 Prozent. Bis auf drei Ausnahmen verzeichneten alle Segmente Zuwächse. Die SUVs (+28,0 Prozent), gefolgt von den Geländewagen (+15,5 Prozent) und der Oberklasse (+15,1 Prozent) wiesen die höchsten Steigerungen auf. Das Mini-Segment nahm mit 11,3 Prozent am stärksten ab, die Vans (-8,4 Prozent) und die Mittelklasse (-1,6 Prozent) waren ebenfalls rückläufig. Rund ein Viertel der Neuzulassungen waren der Kompaktklasse (24,4 Prozent) zuzuordnen.

Die beliebtesten Automarken im Februar 2014

Die Anteile der alternativen Antriebe lagen im Februar jeweils unterhalb der Ein-Prozent-Marke. Mit 481 Elektro-Pkw lagen die Neuzulassungen mit dieser alternativen Antriebsart leicht über dem Vorjahreswert (+0,4 Prozent). Flüssiggas (-22,5 Prozent), Erdgas (-12,5 Prozent) und Hybridantriebe (-2,2 Prozent) zeigten sich rückläufig. Die Hälfte aller Neuzulassungen waren Benziner. Der Dieselanteil lag bei 48,5 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß sank insgesamt auf 134,9 g/km (-1,8 Prozent). Die deutschen Marken beschlossen den Februar bis auf drei Ausnahmen mit positivem Ergebnis. Zweistellige Zuwächse gab es bei Ford (+17,8 Prozent), Audi (+14,9 Prozent), Opel (+13,8 Prozent) und Porsche (+13,6 Prozent). Lediglich Mini (-23,0 Prozent), Smart (-15,3 Prozent) und VW (-1,3 Prozent) beendeten den Monat mit einem Minus. VW verzeichnete dennoch insgesamt mit 20,2 Prozent erneut den größten Anteil der Neuzulassungen. Bei den Importmarken zeigten sich deutliche Zuwächse oberhalb von 20 Prozent bei Mitsubishi (+35,2 Prozent), Peugeot (+27,3 Prozent), Suzuki (+23,3 Prozent) und Skoda (+21,9 Prozent). Die stärksten Verluste fuhren hier Lexus (-29,0 Prozent), Honda und Hyundai (jeweils -26,3 Prozent) sowie Chevrolet (-26,1 Prozent) ein. Der größte Anteil bei den Importmarken entfiel mit 6,0 Prozent auf Skoda.

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