Neuzulassungen USA

Neuzulassungen USA

— 04.04.2007

Luxus, bitte!

Nobelkarossen deutscher Herkunft kommen bei den Amis gut an. Porsche, Audi, BMW und Mercedes verzeichneten im März 2007 ein dickes US-Plus.

Auf dem nordamerikanischen Markt waren im März 2007 Luxusautos "Made in Germany" stärker gefragt als im Vorjahresmonat: Porsche, Audi, BMW und Mercedes konnten sich über ein Absatzplus freuen.

Porsche setzte in den USA und Kanada drei Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat und erzielte mit insgesamt 3461 Fahrzeugen das beste Verkaufsresultat für März in der Firmengeschichte. Konkurrent BMW verkaufte im März 2007 mit 28.980 Fahrzeugen 2,2 Prozent mehr Autos als zwölf Monate zuvor. Bei Audi war es vor allem das neue SUV Q7, das dem Unternehmen ein Absatzplus von insgesamt 14,7 Prozent auf 8020 Autos bescherte.

Die Volkswagen-Stammarke musste dagegen ein deutliches Minus hinnehmen. Um 16,3 Prozent auf 17.355 Autos gingen die Verkäufe von "Volkswagen of America" zurück. DaimlerChrysler brachte mit 228.047 Neuwagen vier Prozent weniger Fahrzeuge auf den US-Markt. Allerdings waren die die Luxusautos der Stuttgarter nach wie vor gefragt – der Absatz der Mercedes-Benz-Gruppe stieg um ein Prozent auf 21.612 Autos. Die angeschlagene Tochter Chrysler erwies sich dagegen mit einem Absatzrückgang von fünf Prozent als Bremse.

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