Neuzulassungen USA

Neuzulassungen USA

— 03.02.2006

Starker Start in Nordamerika

Die deutschen Hersteller freuen sich ber gesteigerte Abstze auf dem US-Markt. Porsche schaffte 46 Prozent Plus, VW 28 Prozent.

Die deutschen Autohersteller sind mit krftigen Zuwchsen auf dem US-Markt ins Jahr 2006 gestartet und haben den positiven Trend besttigt. Im Januar glnzte besonders Porsche mit einem Anstieg der Verkufe um 46 Prozent auf einen neuen Rekordwert, auch VW verzeichnete ein Plus von 28 Prozent.

DaimlerChrysler verkaufte mit 167.934 Autos fnf Prozent mehr als im Januar 2005. Die amerikanische Tochter Chrysler steigerte den Absatz auf dem heimischen Markt um fnf Prozent auf 155.465 Autos, Mercedes-Benz legte um drei Prozent auf 12.469 Fahrzeuge zu. BMW lieferte 22.218 Autos inklusive Mini aus, was einen Anstieg von zwlf Prozent entspricht. Volkswagen of America brachte 16.237 (Vorjahr: 12.683) Fahrzeuge an die Kunden. Tochter Audi gab einen Zuwachs von knapp 20 Prozent auf 6084 Autos bekannt. Bei Porsche kletterten die Verkufe in Nordamerika auf 3337 Fahrzeuge nach eigenen Angaben "das beste US-Verkaufergebnis der Firmengeschichte in einem Januar".

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