Neuzulassungen USA im April 2007

Neuzulassungen USA im April 2007

— 02.05.2007

Deutsche Marken bleiben hart

Der amerikanische Automarkt bricht um acht Prozent ein. Nur den deutschen Herstellern geht's gut, sie verlieren nur zwei Prozentpunkte.

Dem amerikanischen Automarkt geht es nicht besonders gut. Zum wiederholten Mal sind die Zulassungszahlen rückläufig. Allein im April 2007 war bei den Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) ein Rückgang von acht Prozent zu vermelden. Nur die deutschen Marken um BMW, VW und Co haben gut lachen: Sie büßten lediglich zwei Prozent ein und stehen damit viel besser da als die amerikanische und asiatische Konkurrenz.

Allein im Pkw-Sektor gab der Markt in den USA um ganze zwölf Prozent nach – nur nicht bei Fabrikaten made in Germany. Sie fielen nur minimal um 2,8 Prozent, erhöhten ihren Marktanteil damit um einen Prozentpunkt auf 10,5 Prozent. Selbst die Light Trucks (bei uns SUV) schafften einen Absprung vom Abwärtstrend und verloren nur drei Prozent (Gesamtmarkt: fünf Prozent).

Die ersten vier Monate 2007

Die Bilanz der ersten vier Monate 2007 stimmt die deutschen Hersteller optimistisch: Lag der Absatz von Light Vehicles in den USA mit 5,2 Millionen Wagen um drei Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, konnten die hiesigen Anbieter zum Teil gravierende Zuwächse vermelden. Allen voran Audi mit einem Plus von 15,2 Prozent, gefolgt von Mercedes (sechs Prozent) und BMW (2,9 Prozent).

Autor: Jan Kriebel

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