News vom 18. Januar 2007

News vom 18. Januar 2007

— 18.01.2007

Die aktuelle Motorsportschau

Ab sofort neu bei AUTO BILD MOTORSPORT: die Chronik! autobild.de bringt die Ergebnisse und News aus dieser Rubrik exklusiv vorab!

Vorschau Rallye Deutschland

Die Rallye Deutschland (16. bis 19. August) konzentriert sich noch stärker auf die Römerstadt Trier. Der ADAC reichte beim Automobilverband FIA eine neu entworfene Strecken- und Verkehrsführung ein. Start- und Zielrampe des WM-Laufes bleibt traditionell die Porta Nigra. Mit acht Prüfungen wartet dann die Königsetappe im Militärgelände Baumholder (18. August). Insgesamt stehen rund 1194 Kilometer mit 19 Wertungsprüfungen auf dem Plan. Besonderes Highlight soll die "Super Special" sein. Dabei werden die WM-Stars auf einem Rundkurs in der Stadt um Sekunden kämpfen – im "Circus Maximus". Das ist der Ersatz für die bisherige Zuschauerprüfung in St. Wendel.

Toro Rosso wollte Montoya

Ex-McLaren-Mercedes-Pilot Juan Pablo Montoya (31) hatte ein Angebot für eine Rückkehr in die Formel 1. Toro Rosso hat bei dem neuen Fahrer im NASCAR-Nextel-Cup angefragt. "Die Nachricht war, wenn es mir in der NASCAR zu langweilig werden würde, dass sie dann immer eine offene Tür für eine F1-Rückkehr hätten. Ich musste ziemlich darüber lachen", sagte Montoya dem englischen Autosport-Magazin. Der Kolumbianer hat sich völlig dem amerikanischen National-Motorsport verschrieben. Er startet für das Ganassi-Team. Derweil biedert sich der Venezulaner Ernesto Viso bei Toro Rosso als Testfahrer an. Der 21jährige bestätigte gute Gespräche mit Teamchef Gerhard Berger. Bonus: Er bringt von dem Finanzunternehmen PDVSA einen Batzen Geld mit.

Audi testet für DTM

Erste DTM-Tests für Audi in diesem Jahr. In Almeria (Spanien) sind in dieser Woche die Werksfahrer Tom Kristensen, Christian Abt, Vanina Ickx und Martin Tomczyk unterwegs – genau wie die Audi-Neulinge Lucas Luhr und Mike Rockenfeller. Außerdem wollen die Ingolstädter nach Angaben der englischen Zeitschrift Autosport drei britische Fahrer testen: Adam Carroll, Danny Watts und Oliver Jarvis. Einer von ihnen soll dann ein Cockpit im 2006er Jahreswagen erhalten.

Super Aguri hängt Renault ab

BMW-Sauber testete exklusiv in Valencia (Spanien). Stammfahrer Robert Kubica fuhr 39 Runden im neuen F1.07 und war mit 1.12,310 Min. 1,1 Sekunden schneller als Testfahrer Sebastian Vettel im 2006er Auto. In Jerez (Spanien) waren drei Teams am Start. Dabei hängte Super-Aguri-Pilot Anthony Davidson (1.19,628 Min) im Interimsauto um eine Zehntelsekunde Giancarlo Fisichella im neuen Renault R27 ab. Dann folgte Nico Rosberg (Williams-Toyota) mit vierzehntel Sekunden Rückstand auf die Spitze. Der Renault-Neuling Heikki Kovalainen verlor im neuen R27 1,4 Sekunden auf die Spitze.

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