News vom 23. Februar 2007

News vom 23. Februar 2007

— 23.02.2007

Die aktuelle Motorsportschau

+++ Jean Alesi fördert französischen Nachwuchs +++ Wheldon Schnellster bei Indy-Test +++ Deutsche GP2-Piloten gut im Rennen +++

Jean Alesi fördert französischen Nachwuchs

Ex-Formel 1- und DTM-Star Jean Alesi (42) kümmert sich um französische Nachwuchsrennfahrer. ChampCar-Pilot Nelson Philippe (20), die F3-Piloten Romain Grosjean (20) und Jean-Karl Vernay (20), A1-GP-Pilot Loic Duval (24), FR-2.0-Pilot Nelson Panciatici (18) und Guillaume Moreau (23) gehören zu dem vom französischen Automobilverband FFSA ausgewählten Kader. "Alles Piloten, von denen wir glauben, dass sie den Weg in die Formel1 schaffen können", erklärt Alesi. Seit dem Rücktritt von Olivier Panis als Rennfahrer 2004 ist die Grande Nation bei den Stammpiloten in der Formel 1 nicht mehr vertreten. Bei einem gemeinsamen Traininglager in Dubai hat Alesi seine Schützlinge jetzt für die neue Saison körperlich fit gemacht. In Zukunft will er als Teamleiter ein strenges Regiment führen, seinen Jungs aber auch in allen wichtigen Bereichen zur weiteren Karriereplanung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wheldon Schnellster bei Indy-Test

Der Brite Dan Wheldon (28) war Schnellster am zweiten Tag des offiziellen IndyCar-Tests auf dem Oval in Homestead/Florida. Mit seinem Dallara-Honda fuhr er mit 24,940 Sekunden die Bestzeit. Das entspricht einem Durchschnittstempo von 245 Stundenkilometern. Platz zwei holt sich mit zwei Hundertstelsekunden Rückstand Meister Sam Hornish jun. (28). Auf Rang drei folgte der brasilianische Andretti-Green-Pilot Tony Kanaan, gefolgt von seinem Teamkollege Marco Andretti.

Deutsche GP2-Piloten gut im Rennen

Bei den zweitägigen GP2-Testtagen auf dem Circuit Paul Ricard in Südfrankreich lagen die besten vier Fahrer nur 0,4 Sekunden auseinander. Der Brasilianer Lucas di Grassi (22, ART Grand Prix) war mit 1.09,768 Minuten der Schnellste; dicht gefolgt von Isport-International-Pilot Andreas Zuber (23) aus Österreich. Gut im Rennen lagen auch die deutschen GP2-Starter: RedBull-F1-Tester Michael Ammermüller (21, ART Grand Prix) schaffte es auf Platz drei, fünf Hundertstelsekunden langsamer war die Bestzeit Timo Glock (24, iSport International). Neueinsteiger Bruno Senna (23, Arden International) schaffte es mit 1.10,417 nur auf Rang 15.

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