Nissan Gripz Concept (IAA 2015): Vorstellung

Nissan Juke Illustration Nissan Gripz Nissan Gripz

Nissan Juke (2017): Vorstellung

— 11.08.2016

Er bleibt ein Sonderling

Der extrovertierte Juke ist nicht jedermanns Sache, doch Nissan ist mit dem Absatz zufrieden. Der Nächste wird deshalb nur behutsam weiterentwickelt.

Video: Nissan Juke 2 (2018)

Juke legt zu

Der Nissan Juke gefällt nicht jedem, doch der Hersteller ist mit dem bisherigen Absatz seines Mini-SUV zufrieden. Deshalb entwickelt er dessen extrovertiertes Äußeres für die nächste Generation nur behutsam weiter. Markante Designelemente sollen bleiben, dazu erhält der Juke das neue Markengesicht, das auch der Qashqai bei seinem Facelift bekommt. Mehr ändert sich unter dem Blech: Nissan wird künftig die neue modulare Konzernplattform CMF-B für das SUV nutzen. Neben neuen 1,0-Liter-Dreizylinder-Benzinern stehen auch künftig ein 1,5 Liter großer Diesel und als Topmotorisierung ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 190 PS bereit. Außerdem ist eine Hybridvariante in Planung. Weichere Kunststoffe und mehr Personalisierungsmöglichkeiten sollen den Innenraum des Juke aufwerten. Ein längerer Radstand sorgt außerdem für mehr Beinfreiheit auf den hinteren Plätzen.

Gripz-Studie gab ersten Ausblick

Auf der IAA 2015 hat Nissan mit dem Gripz Concept schon einen ersten Ausblick auf den kommenden Juke gegeben. Die Studie nimmt Design-Anleihen beim Nissan Sway Concept, das 2016 in Genf zu sehen war. So finden sich der V-förmige Kühlergrill und die Boomerang-Scheinwerfer des Sway am Gripz wieder.

Nissan Juke (2017): Vorstellung

Nissan Juke Illustration Nissan Juke Illustration Nissan Gripz
Die Farbgebung zitiert hingegen den legendären Nissan 240Z. Darüber hinaus gibt es an der Studie jede Menge Carbon und dreispeichige 22-Zoll-Felgen, die an die Räder eines Rennrads erinnern sollen. Wie es sich für ein Konzeptauto gehört, verfügt das Gripz Concept über Flügeltüren vorne und hinten angeschlagene Fondtüren. Unter der mattschwarzen Motorhaube des Gripz Concept werkelt ein klassischer Hybrid mit einer Systemleistung von 109 PS und einem maximalen Drehmoment von 254 Nm.

Die Stars der IAA 2015

Besonderes Gimmick des Nissan Gripz Concept sind in die Leuchten integrierte Kameras, die die Route aufzeichnen. So sollen Freunde die Route via Smartphone nachverfolgen können. Die Idee stammt von den bei Fahrradfahrern beliebten Helm-Kameras. Und auch im Interieur greifen die Designer auf Zweiräder zurück – so ist die Form der Türgriffe Fahrradsätteln nachempfunden. Das gesamte Design des Gripz Concept ist eine europäisch-asiatische Kooperation. Während sich die Designer aus Europa um die Äußerlichkeiten gekümmert haben, waren die japanischen Kollegen mit dem Innenraum beschäftigt. Herausgekommen ist ein Crossover, der wie ein höhergelegter Sportwagen aussieht.

Autor: Jan Götze

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