Nissan Juke auf dem Genfer Salon 2010 — 07.01.2010
Aus Qazana wird Nissan Juke
Der Name des neuen Nissan-Crossover steht fest: Das Serienmodell der Studie Qazana heißt Juke. Vorerst liefert Nissan nur ein Appetithäppchen, bevor der Juke auf dem Genfer Salon 2010 Premiere feiert.
Auf einen Blick: Die Stars des Genfer Autosalon 2010
So lässt das Foto klar erkennen, dass die schmalen, weit nach hinten gezogenen Scheinwerfer ebenso erhalten bleiben wie die großen Nebelleuchten im riesigen Stoßfänger. Auch die weit ausgestellten Radkästen, die schmal zulaufende seitliche Fensterlinie und die dicke C-Säule prägen die Serienversion. Kaum zu glauben, dass der Juke in einer Klasse mit dem VW Polo fährt, so gänzlich anders präsentiert sich der Japaner und stemmt sich entschlossen gegen den automobilen Einheitsbrei. Ob er die Abmessungen der Studie übernimmt (Länge 4,06 Meter, Breite 1,78 Meter, Höhe 1,57 Meter, Radstand 2,53 Meter), lässt Nissan noch offen. Auf dem ersten Foto ist außerdem nicht erkennbar, ob es die gegenläufig öffenden Türen in die Serie schaffen. Klar hingegen dürfte sein, dass der Innenraum des Juke weitaus einfacher aussehen wird als das futuristische Interieur der Studie. Weitere Klarheit erhalten wir am 10. Februar 2010, dann will Nissan weitere Details enthüllen.Kommentar verfassen





































Kommentare zum Artikel (11)
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habe einen qashqai,leider ohne schiebedach. (gibt es leider nicht)
würde den juke sofort kaufen, aber nur mit schiebedach.
wieder mal ein Auto von Nissan ohne Schiebedach. Leider ist es beim Qashqai schon nicht lieferbar. Wo bleibt denn der mögliche Erlebnissfaktor. Schade !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
was die serienversion braucht ist eine vollständig zu öffnendes panormaglasdach, am besten eine lamellenversion wie in der aklasse. bringt die serie näher zur studie, sehr vielversprechend. mal sehen
toll.....jetzt funzt der link nicht mehr, naja.... :P
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