Nissan Juke in Genf 2010 — 11.02.2010
Juke – Nissans kleinstes SUV
Mit dem frech gestylten Juke spielt Nissan auf dem Genfer Autosalon 2010 auf. Der kleine Qashqai-Bruder kommt im Herbst 2010 auf den Markt. Allradantrieb gibt es auf Wunsch, dazu Motoren bis 190 PS.
Überblick: News und Tests zum Nissan Juke
Beim Design bleibt der Juke seinem Genspender ebenfalls dicht auf den Fersen. Die schmalen, weit nach hinten gezogenen Scheinwerfer bleiben ebenso erhalten wie die großen Nebelleuchten im riesigen Stoßfänger. Auch die weit ausgestellten Radkästen, die schmal zulaufende seitliche Fensterlinie und die dicke C-Säule prägen die Serienversion. Das Cockpit wird von einer Hochglanz-Mittelkonsole dominiert, bei deren Form sich Nissans kreative Köpfe von einem Motorrad-Tank inspirieren ließen. Die große Heckklappe und eine flexible Ladezone mit teils versteckten Ablagemöglichkeiten soll die Alltagstauglichkeit des Juke erhöhen.
Auf einen Blick: Die Highlights auf dem Genfer Salon
Zum Marktstart bietet Nissan drei verschiedene Motoren für den Juke an: einen Diesel mit 1,5 Liter Hubraum und 110 PS sowie zwei 1,6 Liter große Benziner. Als Spitzentriebwerk kommt ein neuer Ottomotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung zum Einsatz, der 190 PS und 240 Nm Drehmoment entwickelt. Der kleinere Benziner kommt als Sauger und leistet 110 PS. Die Verbundlenker-Hinterachse der Fronttriebler wird bei den Allradmodellen durch eine vom Qashqai abgeleitete Multilink-Konstruktion ersetzt. Der für den Juke genutzte Allradantrieb ist eine Weiterentwicklung von Nissans All-Mode-4x4i-System. Anstatt das Antriebsmoment nur variabel von vorn nach hinten zu verteilen, regelt die Technik dies zusätzlich auch zwischen den beiden Hinterrädern, um bei schneller Kurvenfahrt ein Untersteuern zu verhindern.Fahrerprofil im Schlüssel
Die genauen Ausstattungsumfänge für den Juke will Nissan – genau wie die Preise – erst zeitnah zum Verkaufsstart verraten, die Liste der Extras wird aber eine Klimaautomatik, Ledersitze, eine Rückfahrkamera oder den "intelligente Schlüssel" umfassen, der persönliche Einstellungen als Fahrerprofil abspeichert. Zu den Technik-Highlights an Bord des Juke zählt auch das Dynamic Control System, ein zentral in der Mittelkonsole untergebrachtes Informations-Terminal. Über zwei Hauptmenü-Tasten kann der Fahrer sowohl fahrdynamische Einstellungen als auch die Klimaanlage regulieren.
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Kommentare zum Artikel (41)
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Ein echt geiler Wagen mit klasse Aussehen! Den will ich haben!
ich will ihn haaaaaaben!!! hab mich sofort in ihn verliebt! ihr habt doch alle keine ahnung!!!
Einfach nur verbaut, sogar die Mittelkonsole. Aber auch für so ein Auto wird es Käufer geben, schließlich gibt es genügend andere hässliche Autos aus der Vergangenheit, die ihre Käufer gefunden haben.
Einheitsbrei oder Individualfahrzeug ist für mich zweitrangig. Ein Auto muss praktisch, wirtschaftlich, mit geringem Verbrauch und nicht hässlich sein. ein Spaß-SUV wie der "Joke" ist dabei genau das Gegenteil. Wer es mag und es sich vor allem leisten kann, von mir aus. Erst in der Praxis zeigt sich vieles, was vorher nicht so wichtig schien, wie z.B. der Mini-Kofferaum.
gegenüber dem qazana eine echte gurke. sieht irgendwie bescheuert aus. der qazana wär echt geil gewesen. den hätt ich mir gleich zugelegt, aber dieser juke sieht lächerlich aus...
Hallo,
also einfach geil das ding, sobald es draussen ist und nicht mehr als 20.000,00 € kostet (laut nissan sollte es weniger kosten) wird es nach erscheinung + 4 monate gekauft (bis die kinderkrankheiten draussen sind)
Design einfach genial, mal was anderes, hohe sitzposition, innenraum genial, gefällt mir sehr gut, echt mal was neues und erfrischendes, und nicht diese schlipsträgerkisten die seit 30 jahren im großen und ganzen gleich aussehen und nur die linienführung weicher oder härter wird (siehe VW, Audi, BMW, Opel, Mercedes)
just GENIAL kann ich nur sagen :-)