Kaufberatung Nissan Qashqai

Nissan Qashqai: Kaufberatung von AUTO TEST

— 13.05.2014

Gesucht: Der beste Nissan Qashqai

Seit Februar 2014 steht die zweite Generation des Nissan Qashqai beim Hndler mit je vier Motor- und Ausstattungsversionen. Dazu erfuhren die spezifischen Ausstattungsinhalte die ein oder andere Vernderung. Welche Kombination hat die besten Karten?

Ob es Absicht, Genialitt oder reiner Zufall oder schlicht und ergreifend die pure Verzweiflung war, die Nissan dazu veranlasste, im Jahr 2007 den Qashqai als Zwitterwesen aus Kompaktklasse und SUV ins Rennen zuschicken, spielt eigentlich keine Rolle. Fakt ist, dass das Wagnis und der Mut einen modellpolitisch luftleeren Raum zu besetzen, sich mehr als auszahlten. Als erster Crossover avancierte der Unaussprechliche, wie der Qashqai wegen seiner unkonventionellen Namensgebung hufig genannt wird, im Handumdrehen zum Bestseller und damit fr die Japaner zu einer Art Lebensversicherung. Apropos Namen: Er war, ist und wird wohl immer ein Zungenbrecher mit mannigfachem "Interpretationsspielraum" bleiben. Deshalb an dieser Stelle nochmals die richtige, offiziell legitimierte Aussprache: Kasch-Kai.

Nur eine 4x4-Version, Qashqai+2 gestrichen: Kufern ist's egal

Leicht erhhte Sitzposition, angenehm kompakte Abmessungen: Die Strken des bewhrten Konzeptes blieben weitgehend unverndert.

Obwohl der Trendsetter sein Alleinstellungsmerkmal lngst eingebt hat die Konkurrenz aus aller Herren Lnder ist mittlerweile riesig , verkauft sich der Nissan Qashqai in Deutschland nach wie vor bestens. So fand die zweite Generation hierzulande im ersten, noch nicht einmal vollstndigen Verkaufsjahr 2014 bereits mehr als 24.000 Besitzer und lag damit um 20 Prozent besser als das Vorgngermodell im Vergleichszeitraum des Vorjahres, das bei der ersten Generation zu einem der drei verkaufsstrksten seit Markteinfhrung gehrt. Und: Im ersten Quartal 2015 lag der Absatz mit 6790 Einheiten um 12,3 Prozent ber Vorjahresniveau. Damit war der Qashqai mit einem "internen" Anteil von ber 42 Prozent wie gewohnt erneut das mit Abstand meistverkaufte Nissan-Modell in diesem unserem Lande. Beileibe keine Selbstverstndlichkeit, denn schlielich wurde bei der Neuauflage nicht nur das Allradangebot auf eine einzige Version eingedampft, sondern auch der Qashqai+2 mit verlngertem Radstand und dritter Sitzreihe aus dem Programm gestrichen. Angesichts dessen darf der weiter anhaltende Verkaufserfolg auch als klares Indiz dafr angesehen werden, dass Nissan bei der zweiten Generation in Sachen Weiterentwicklung den Hebel genau an den richtigen Stellen angesetzt hat, indem die Strken des bewhrten Konzeptes wie die beliebte, leicht erhhte Sitzposition beibehalten und die angenehm kompakten Abmessungen weitgehend unverndert gelassen wurden. Formal legte der Neue nicht ganz fnf Zentimeter in der Lnge und um zwei in der Breite zu, duckt sich dafr aber mit 1,59 Metern noch flacher auf die Strae als der Ur-Qashqai. Zusammen mit dem weniger sachlichen und filigraneren, sondern emotionaleren und strker konturierten Design sieht der Japaner damit wesentlich bulliger und dynamischer aus. Weniger gutgetan hat der sportlichere Look allerdings dem Rundumblick. Die ab der Ausstattungslinie Acenta serienmigen Parkpiepser vorn wie hinten lindern dieses Problem jedoch grtenteils.
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Der Fond bietet selbst Langbeinigen viel Knieraum

Mit dem zweigeteilen doppelten Laderaumboden lsst sich der Laderaum bedarfsgerecht einteilen.

Ansonsten ist der Fortschritt allgegenwrtig. Das leichte Grenwachstum der Karosserie sorgt innen fr sprbar mehr Platz, speziell beim Knieraum im Fond, wo jetzt selbst Langbeinige bequem reisen knnen. Ein Gewinn ist auch die trotz der geringeren Hhe leicht angewachsene Kopffreiheit in beiden Reihen. Gleiches gilt fr die Heckklappe die nun endlich so weit nach oben schwingt, dass man darunter ohne einen Bckling zu machen stehen kann. Das Gepckabteil mit konventionell zweigeteilter Lehne fasst 430 bis 1585 Liter. Werte, ber die man nicht meckern kann. Weniger angenehm: die mit 79 Zentimetern sehr hohe Ladekante. Dafr gibt es leider erst ab Acenta einen zweigeteilten doppelten Laderaumboden, der vielfltige praktische Aufteilungs-, Klapp- und Staufunktionen ermglicht. Ebenfalls Lob verdienen der generell bequeme Einstieg ber flache Schweller und die ab Acenta serienmigen Komfortsitze vorn. Ein Seriengesthl von rckenfreundlicher Gte und Qualitt in dieser Fahrzeugkategorie zu finden, drfte schwerfallen. Schnell Gefallen findet man am hbsch anzuschauenden und hochwertigen, im positiven Sinn ohne Schnickschnack auskommenden Interieur. Im aufgerumten Cockpit sind alle wichtigen Funktionen gut erreichbar und auf Anhieb intuitiv zu finden. Dazu gibt es viel Stauraum und Ablagen fr Utensilien aller Art.

Ein Artikel aus AUTO TEST

Der Qashqai fhrt sich agil und sicher, jedoch nicht ganz so dynamisch, wie er aussieht. Die Seitenneigung bleibt selbst bei flotter Kurvenfahrt gering.

Fahrwerkstechnisch ist der Qashqai tendenziell eher straff als weich abgestimmt, bietet jedoch insgesamt einen mehr als ordentlichen Federungskomfort. Lediglich Querfugen und extrem kurze Ste mag er weniger. Fr den Komfort generell suboptimal: die beim 360 und Tekna verbauten 18- bzw. 19-Zoll-Rder. In Sachen Handling und Agilitt gehrt der Japaner zweifelsohne zu den fahraktiveren Vertretern seiner Zunft, ohne ein echter Dynamiker zu sein. Unabhngig davon: Schade, dass die ber zwei Modi verfgende elektrische Servolenkung zwar angenehm leichtgngig, aber im Groen und Ganzen doch etwas zu indirekt und rckmeldungsarm arbeitet. Apropos arbeiten: Erst auf Tastendruck in Aktion tritt der optional und ausschlielich fr den handgeschalteten 130-PS-Diesel erhltliche Allradantrieb. Im Auto-Modus leitet er bei auftretendem Schlupf an der Vorderachse variabel bis zu 50 Prozent der Antriebskraft nach hinten, in Lock-Modus verteilt er diese fix im Verhltnis 50:50.

Alle Aggregate verfgen ber ein Start-Stopp-System

Die je zwei erhltlichen Benziner und Diesel verfgen unabhngig von der gewhlten Getriebespezifikation serienmig ber ein Start-Stopp-System. Auffllig: Die Preissprnge innerhalb der beiden Antriebskonzepte fallen mit 2050 Euro exakt so hoch aus wie die Preisunterschiede der jeweiligen Einstiegs- und Topmotorisierung zueinander. 1.2 DIG-T (115 PS): Vor allem fr Wenigfahrer gedacht ist der 1,2-Liter-Turbobenziner, der 115 PS und 190 Nm mobilisiert. Er verrichtet seine Arbeit unspektakulr und leise, legt bereits bei 2000 Touren los. Erwartungsgem nicht berschumend temperamentvoll, jedoch keinesfalls lahm im Gegenteil. Zumindest in der Stadt und ber Land schlpft der Qashqai mit dem Basisbenziner erstaunlich reibungslos und gut gerstet durch den Alltag. Lediglich beim berholen aus mittleren Drehzahlen und auf der Autobahn fehlt es dem Antrieb an Durchzugskraft. Ein Manko, das sich durch Zurckschalten etwas kompensieren lsst, was hufiger angewendet aber den an sich sehr gnstigen Verbrauch schnell und berproportional stark in die Hhe treibt. Fr Automatikfreunde gibt es den 1.2 DIG-T seit Anfang des Jahres in leicht abgewandelter Charakteristik auch mit dem stufenlosen CVT-Getriebe Xtronic.

Der neue 1,6-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 163 PS berzeugt rundum.

1.6 DIG-T (163 PS): Stehen hufiger lngere Autobahnetappen auf der persnlichen Agenda, ist benzinerseitig sicherlich der neue, ebenfalls seit Jahresbeginn erhltliche 1.6 DIG-T mit 163 PS und 240 Nm die bessere Wahl. Ein drehfreudiger, aktuell allerdings nur mit Schaltgetriebe und Frontantrieb erhltlicher Motor, der mit echten Allroundqualitten glnzt. Jederzeit kultiviert, fast etwas zu brav klingend, hngt er sauber am Gas und tritt nach einem minimalen Turboloch gleichermaen vehement und nachhaltig an. Selbst in oberen Geschwindigkeitsregionen fllt der Vortrieb noch mehr als ordentlich aus. Nicht weniger beeindruckend: Sein hohes Ma an Elastizitt und der gnstige Normverbrauch, der mit 5,8 Litern kaum hher, in der Praxis sogar vielfach gnstiger ausfllt als beim Basisbenziner. Keine Frage: Dieses flotte Triebwerk ist eine echte Bereicherung. 1.5 dCi (110 PS): Auch wenn der avisierte Normverbrauch von 3,8 Litern rein theoretischer Natur ist, stellt der 110 PS starke 1,5-Liter-Basisdiesel ganz klar die effizienteste Qashqai-Motorisierung dar. So lassen sich im normalen Alltagsbetrieb mit etwas Goodwill selbst "ohne angezogene Handbremse" problemlos Verbrauchswerte mit einer Vier vor dem Komma realisieren. Erfreulich laufruhig und vibrationsarm hinterlsst der 1.5 dCi dabei einen spritzigeren und krftigeren Eindruck, als man vermutet. Nicht zuletzt dank properer 260 Nm kommt er ab 1500 Umdrehungen bereitwillig in Schwung, um wenig spter verblffend munter und flott anzuschieben, was wiederum eine angenehm schaltfaule Fahrweise ermglicht. Selbst auf der Autobahn macht der kleine Selbstznder eine gute Figur. Erst ab 150 km/h geht ihm dort etwas die Luft aus, sprich der Tempozuwachs lsst merklich nach. Alles in allem aber ein toller Diesel, mit dem man, normale Ansprche vor ausgesetzt, jederzeit und berall prima zurechtkommt.
Preise Nissan Qashqai
1.2 DIG-T 1.6 DIG-T 1.5 dCi 1.6 dCi 1.6 dCi All-Mode 4x4i
Visia (Schalter|Automatik) 19.990 Euro|– –|– 22.040 Euro|– –|– –|–
Acenta (Schalter|Automatik) 23.400|25.000 Euro 25.450 Euro|– 25.450 Euro|– 27.500|29.100 Euro 29.500 Euro|–
360 (Schalter|Automatik) 25.500|27.100 Euro 27.550 Euro|– 27.550 Euro|– 29.600|31.200 Euro 31.600 Euro|–
Tekna (Schalter|Automatik) 27.800|29.400 Euro 29.850 Euro|– 29.850 Euro|– 31.900|33.500 Euro 33.900 Euro|–
1.6 dCi (130 PS): Zweiter Selbstznder im Programm ist der 1.6 dCi mit 130 PS und 320 Nm Drehmoment. Er lsst sich als Fronttriebler mit manuellem Sechsgang- oder Xtronic-Automatikgetriebe sowie gegen 2000 Euro Aufpreis als einziger Motor berhaupt auch mit All-Mode 4x4i getauftem Allradantrieb kombinieren. In letzterer Variante allerdings nur mit Handschalter. Obwohl leistungstechnisch ungewhnlich nah am 1.5 dCi positioniert, macht er in der Praxis insgesamt noch mehr Druck als der Basisdiesel und bietet damit speziell bei berholmanvern und im hheren Geschwindigkeitsbereich deutlich mehr Reserven respektive ein sprbar souverneres und leichtfigeres Vorankommen. Allzu stark in den Keller sollte die Drehzahl dabei jedoch nicht fallen. Zwar strubt sich der Motor keineswegs gegen untertouriges Durchbeschleunigen im groen Gang, doch so richtig krftig, flott und verzgerungsfrei zieht er erst knapp unter 1800 Touren an. Wer sich daran hlt, darf sich gemessen an der Leistung nicht nur subjektiv ber ein erstaunliches Ma an Temperament und Dynamik freuen, zumal sich das Triebwerk bei Bedarf fr einen Diesel ungewhnlich drehfreudig zeigt. Nur durchschnittlich fllt dagegen die Laufkultur aus. Den mitunter etwas knurrigen und heiseren Klang sowie die teilweise auftretende leichte Neigung zum Drhnen verzeiht man dem Motor angesichts seiner Zurckhaltung beim Verbrauch jedoch gern. Nominell 4,4 bzw. 4,6 Liter (Automatik) sind erfreulich niedrige Werte, die reell gut ein bis eineinhalb Liter hher ausfallen. Der gleiche Praxisaufschlag wird fr den rund 100 Kilo schwereren Allradler fllig, der auf dem Papier mit 4,9 Litern veranlagt wird. Unabhngig vom Antriebskonzept wartet der handgeschaltete 1.6 dCi mit der hchsten maximalen Anhngelast (1800 kg) der Qashqai-Motorenpalette auf.

Neu in der Preisliste: die Ausstattungslinie 360

Anfangs nur als Visia, Acenta und Tekna angeboten, gibt es den Qashqai mittlerweile in einer vierten Ausstattungslinie. Ursprnglich als Sondermodell konzipiert, ist das zwischen Acenta und Tekna angesiedelte Niveau 360 inzwischen fester Bestandteil der Preisliste. Die richtige Wahl innerhalb dieses Quartetts ist brigens von strategisch herausragender Bedeutung, denn einzeln bestellbare Extras gibt es kaum. Bei der ausschlielich fr den 1.2 DIG-T und 1.5 dCi angebotene Basisversion Visia heit es diesbezglich, die Farbgebung ausgenommen, sogar gnzlich Fehlanzeige. Sieht man einmal von schmckenden Alufelgen ab, fhrt sie jedoch bereits ab Werk unter anderem mit Klimaanlage, Berganfahrhilfe, elektrisch einstell- und beheizbaren Auenspiegeln, hhenverstellbarem Fahrersitz, elektrischen Fensterhebern vorne und hinten, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und einer Lenkradfernbedienung fr Bordcomputer, CD-Radio sowie Geschwindigkeitsregler und -begrenzer vor. Fr besonders Preisbewusste eine durchaus interessante Offerte, zumal der Sprung zur nchsthheren, fr den 1.6 DIG-T und 1.6 dCi die Einstiegsvariante bildenden Linie Acenta mit 3410 Euro recht hoch ausfllt.

Ab der Linie 360 serienmig: Das blitzschnelle Connect-Navigationssystem ist mit zahlreichen weiteren Goodies wie einem Digitalradio angereichert.

Diese rechtfertigt den Mehrpreis allerdings mit einer ganzen Reihe weiterer Annehmlichkeiten wie Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Nebelscheinwerfern, hhenverstellbarem Beifahrersitz, anklappbaren Auenspiegeln, automatisch abblendendem Innenspiegel, Flexi-Board-Kofferraumsystem, Lederlenkrad, Parkpiepsern rundum sowie beheizbaren Komfortsitzen vorn und Mittelarmlehne hinten. Dazu gesellen sich 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und verchromte Trinnengriffe sowie als echtes Sicherheitsplus das sogenannte Fahrerassistenz-Paket. Es umfasst neben einer Verkehrszeichenerkennung einen autonomen Notbrems- sowie Fernlicht- und Spurhalte-Assistenten (ohne Lenkeingriff). Ferner lsst sich der Acenta fr gnstige 900 Euro mit dem Infosystem Nissan Connect inklusive Digitalradio, Smartphone-Einbindung, Navigationssystem mit 7-Zoll-Farbtouchscreen sowie Rckfahrkamera aufrsten. Beim nochmals 2100 Euro teuren 360 ist Nissan Connect bereits genauso Serie wie 18-Zoll-Alus, eine ab der B-Sule abgedunkelte Verglasung, das schlssellose Zugangssystem Intelligent Key mit Start-Stopp-Knopf sowie eine "Around View"-Funktion, die mittels vier Kameras das gesamte Fahrzeugumfeld berwacht und verschiedene Ansichten wie etwa eine Vogelperspektive auf dem Navidisplay wiedergibt, was Rangiermanver auf engstem Raum ungemein erleichtert. Optional fr 750 Euro erhltlich: ein riesiges, leider nicht zu ffnendes Panorama-Glasdach nebst Dachreling.

Letztere bietet die zustzliche 2300 Euro verschlingende Topausstattung Tekna bereits serienmig, was den Aufpreis fr das subjektiv das Raumgefhl verbessernde, de facto jedoch die Innenhhe verringernde Glasdach auf 600 Euro reduziert. Abgesehen von der praktischen Dachreling punktet Tekna gegenber dem 360 mit einem elektrisch verstellbaren Fahrersitz, Teillederpolstern, einer beheizbaren Windschutzscheibe, lichtstarken Voll-LED-Scheinwerfern sowie 19-Zoll-Alufelgen mit 225/45er-Bereifung. Ausschlielich der hchsten Ausstattungsvariante vorbehalten sind zudem interieurseitig eine Lederausstattung oder eine besonders schicke Leder-Alcantara-Kombination, mit der sich der Innenraum fr 700 respektive 600 Euro aufwerten lsst. Gleiches gilt fr das 700 Euro teure Assistenzpaket "Safety Shield fr 360 Grad Sicherheit", das neben einem intelligenten Einparkassistenten fr Lngs- und Querparklcken eine Mdigkeitserkennung und einen Totwinkel-Assistenten enthlt.

Weitere Infos zum Nissan Qashqai sowie unsere konkreten Kaufempfehlungen finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.

Kaufberatung Nissan Qashqai

Stichworte:

Kompakt-SUV

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