Nissan Quest (2011): Vorstellung — 10.11.2010
Der Nippon-Bulli
Hier kommt Nissans Lösung für die US-Großfamilie: der Quest. Im Novermber feiert er auf der LA Auto Show 2010 seine Premiere. Einen Vorgeschmack liefert die Japan-Variante Elgrand.
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Während die Front mit Riesengrill beim Elgrand fast schon futuristisch wirkt, ist der Japaner ansonsten kantig wie eine Schrankwand. Die US-Version wird etwas weniger auffällig ausfallen. Der Quest soll immerhin bis zu acht Personen plus Gepäck transportieren, deshalb folgt die Form der Funktion. In Japan stehen zwei Motoren zur Wahl, die sicher so auch in den USA kommen, da sie dem typischen US-Geschmack entsprechen: ein 3,5-Liter-V6 mit etwa 280 PS und ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 170 PS für den sparsameren Familienvater. Kombiniert wird das Ganze mit einem sechsstufigen CVT-Getriebe. Nissan nennt den Elgrand in Japan wenig bescheiden den "König der Mini-Vans", entsprechend können Kunden ihren Familienfreund mit allem erdenklichen Luxus ausstatten. Auch für die USA wird es jede Menge Schnickschnack geben, unter anderem eine Parkautomatik oder ein Navi mit Karten-Darstellung aus der Vogelperspektive.
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Kommentare zum Artikel (4)
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Ein japanischer Bulli sind wohl eher die bekannten Microvans, wie zB. Suzuki Carry, Daihatsu Move etc.
Wenn man die wirtschaftliche Wichtigkeit des Fahrzeugs sieht vielleicht auch ein Toyota Hilux, den man überall auf der Welt als Nutzfahrzeug findet.
Hammer Design, nicht so abartig häßlich wie der VW Bus (kotz,würg)! Warum wird er nicht hier angeboten?
den nissan quest gibt es als modell doch schon lange in amerika, oder nicht? siehe zB http://www.automedia.com/2009-New-Car-Buyers-Guide/photos/2009/Nissan/Quest/Minivan_Van/Exterior/1_Front_Right.jpg
das modell wird halt jetzt erneuert, das ist alles.
hinten schaut der hässliche nissan aus wie der hässliche neue mazda 5