Nissan-Studie Qashqai

Nissan-Studie Qashqai Nissan-Studie Qashqai

Nissan-Studie Qashqai

— 15.02.2004

Nomade von morgen

Nissan fährt mit einem flexiblen Crossover-Konzept nach Genf. Formensprache und Raumkonzept sind ein Wink aus der Zukunft.

Nissan präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon 2004 eine kompakte Crossover-Studie. Der "Qashqai" soll das Raumangebot eines Vans mit der Robustheit eines Allradfahrzeugs und dem Komfort einer Limousine verbinden. Vorab allerdings die korrekte Aussprache, damit bei der Suche in Genf nichts schiefgeht, sprich: "käschkei".

Von außen erinnert der Qashqai an einen Stilmix aus Nissan Micra, 350Z und Primera. Kein Wunder, denn das Konzept ist das erste Fahrzeug, das vollständig vom neuen Nissan Design Studio in London entwickelt wurde. Angesichts der mächtigen 20-Zoll-Räder und Radhäuser ist allerdings klar, wohin die Reise geht: ins Gelände. Auch im Innenraum zeigt Qashqai Sinn für Flexibilität. Ein "innovatives Sitzsystem" soll die einfache Beladung mit Fahrrädern und anderem Sportgerät erlauben. Die hinteren Türen hängen an der C-Säule, damit fällt die B-Säule komplett weg – das erleichtert den Einstieg für die Passagiere.

Nissan weist der Studie die Rolle eines Pioniers zu – in ihr soll sich der "zunehmende Trend zur Individualisierung der Segmente widerspiegeln". Soll heißen: Auch wenn Qashqai so nie auf den Markt kommen sollte, werden wir ihn in Teilen wiederkennen. Mission erfüllt.

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