Öko-Modelle im Check — 14.10.2009
Die grüne Welle
Kleiner Hubraum, Hybrid, E-Auto – wer blickt bei der Öko-Technik noch durch? AUTO BILD hat die wichtigsten Modelle gecheckt und sagt, wer zu vernünftigen Kosten wirklich spart.
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Wie schön wäre es doch: Wir surren leise in die Abendsonne, nutzen lässig die Leistung eines Boliden, zahlen zu Hause aber nur den Stromverbrauch eines Babyphons. Doch das bleibt vorerst Träumerei, selbst wenn die Hersteller es noch so blumig versprechen oder ankündigen. Sie sind eben noch nicht so weit, es fehlen brauchbare Batterien. Elektroautos kosten zudem eine Menge Geld, kommen im Alltag nicht wirklich weit, sind meist nur Kompromisse – weniger praxis taugliche Alleskönner als zum Beispiel ein Golf Diesel. Aber der Wille ist da, schlaue Ansätze wie Plugin-Systeme und Range Extender sorgen für mehr Flexibilität. Die Zahl der Hybridautos nimmt zu, Volumenmodelle wie der Toyota Auris werden für eine deutlich bessere Verbreitung sorgen. Und Typen wie der VW E-up! oder Mercedes E-Cell Plus zeigen, dass auch die Deutschen mit Strom hantieren können. Wer jetzt sparen will, nimmt ein konventionelles Modell, das bereits zu haben oder zumindest bald erhältlich ist. Beispiel VW Polo BlueMotion: Der kleine VW ist ein Vollwert-Auto, steht demnächst beim Händler, kostet nicht die Welt. Traumhaft real.Was ist sonst noch zu haben, was hat Chancen, was kommt garantiert nicht? Den großen AUTO BILD-Check der wichtigsten Öko-Modelle finden Sie in der Bildergalerie.
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Kommentare zum Artikel (21)
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2. Teil:
Über Ihre Klassik-Feature möchte ich anregen, warum gibt es keine Planung Richtung R4 oder Ente - komfortabele Fahrzeuge, die ihren zu ihrer Zeit günstigen Verbrauch aus der Reduktion auf das Nötigste erreichten (5- 600 kg Leergewicht, 400 kg Zuladung -zwischen 4,5 und 6l Verbrauch bei vorrauschauender Fahrweise) - Mobilität bleibt so auch erschwinglich - auch ohne neue Infrastrukturen und erst einmal der Spassfaktor!:-)
mfG Kay
Ich vermisse in dieser Auflistung die Erdgas- und Autogasautos. Die liefern für mich bei 40000 km im Jahr jetzt schon im sechsten Jahr Spriteinsparung und CO2-Senkung ohne viel Tamtam. OK, sie sind konventionelle Hybridfahrzeuge - aber die Betankungsifrastruktur ist schon vorhanden, europaweite Mobilität jetzt schon möglich. Elektromobilität hier im ländlichen Ostfriesland sehe ich nicht vor 2020 (analog schnelle Datenleitungen und Telekommunikation gibt es auch erst Jahre nach den Ballungsräumen).
Liebe Grüße Kay
so viele proleten hier :-)))))
@lexi
schlage vor, du setzt dich nicht mehr in ein auto, dass sind dann 100kg weniger.
das sparsame autos automatisch häßlich sind, ist mir neu.
dann wird über japanische autos hergefallen LOL als nächstes müßte kommen "wer opel fährt, frisst popel" ... ein pupertärer schulhof hier
... gefährliches halbwissen
nach jedem 5ten bild wird die "galerie neu geladen", was nichts anderes bedeutet, dass neue banner angeflogen kommen. vorher war es jedes 10te bild.
wann wird nach jedem 2ten bild die "galerie neu geladen" ?
zum KOTZEN autoBILD !!!
@McFly:
Gerade bei den kleinen Motoren sind die japanischen Hersteller den deutschen weit überlegen. In dieser Kategorie wird der "Engine of the year" Award von den Asiatischen Herstellern seit Jahren beherrscht.
Die K-Cars haben noch kleinere Motoren und sind noch effektiver.
Das Stimmt die Fiat Motoren sind die Innovativsten auf dem Markt.
Turbo Diesel, Common Rail Diesel, Multiair alles Entwicklungen aus dem Hause Fiat.