Ölwechsel selbstgemacht – so geht's!

Castrol Öl-Spezial Castrol Öl-Spezial

Ölwechsel

— 09.11.2015

So läuft es wie geschmiert

Wie oft ist ein Ölwechsel fällig, was kostet das und kann ich das nicht auch selber machen? AUTO BILD erklärt, was Sie zum Tausch des Motoröls wissen sollten.

Im Schnitt fährt jeder Deutsche im Jahr rund 14.000 Kilometer mit seinem Auto. Und auf jedem einzelnen Kilometer wird dem Motor eine Menge abverlangt. Nicht selten fliegen die Kolben mit bis zu 17 Metern pro Sekunde durch die Zylinder und die Kurbelwelle dreht mit 6000 Umdrehungen und mehr in der Minute. Um diese enormen Belastungen über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen, muss dem Motoröl Beachtung geschenkt werden. Regelmäßige Öl- und Ölfilter-Wechsel sind daher wichtig. Wir sagen Ihnen, was es zu beachten gilt und wie Sie sich im Dschungel aus Mineral-, Synthetik-, Leichtlauf- und Longlife-Ölen zurechtfinden.
Anzeige

Werkstattsuche

Ölwechsel : Finden Sie die passende Werkstatt

  • Preise vergleichen
  • Kundenbewertungen ansehen
  • Termine online buchen
Überblick: Alles zum Thema Reparatur und Technik

Darum ist der Ölwechsel so wichtig

Video: Ratgeber Ölwechsel (2016)

Ölwechsel selber machen

Schmieren, kühlen, abdichten, reinigen, vor Korrosion schützen – die Aufgaben, die das Motoröl erfüllen muss, sind vielfältig und allesamt ungemein wichtig. Durch Ölbohrungen in Motorblock und Zylinderkopf geführt ist es seine Hauptaufgabe, die beweglichen Teile des Motors durch einen Schmierfilm daran zu hindern, aneinander zu reiben. Ohne schützenden Schmierfilm würden sich Kolben und Zylinderlauffläche binnen kürzester Zeit festfressen – ein Totalschaden für den Motor. Ein Nebeneffekt an dieser Stelle ist die Feinabdichtung, die der Ölfilm zwischen dem Abstreifring des Kolbens und der Zylinderlauffläche übernimmt. Fast genauso wichtig ist die kühlende Funktion, die das Öl an thermisch beanspruchten Teilen übernimmt. Zudem nimmt es auf seinem Wege auch noch Schmutzpartikel wie Verbrennungsrückstände und feinsten metallischen Abrieb mit. Die Rückstände können sich so nicht ablagern und werden beim Ölwechsel mit entsorgt.

Welche Motoröle gibt es und welches ist das richtige?

Im Zubehörhandel ist das Angebot umfangreich. Die aufwendige Herstellung macht Synthetiköle im Vergleich zum Mineralöl zur teureren Wahl.

Unterschieden wird bei Motorölen primär zwischen mineralischen und synthetischen Ölen. Hergestellt werden beide aus Erdöl. Doch während dem Mineralöl nachträglich Additive zugesetzt werden, die dessen Eigenschaften verbessern, wird das Synthetiköl bereits bei der Herstellung chemisch positiv beeinflusst. Die speziellen Eigenschaften des Synthetiköls qualifizieren es als Mehrbereichsöl, womit das Öl in vielen Temperaturbereichen eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zu den früheren Einbereichsölen können diese sowohl im Sommer als auch im Winter eingesetzt werden.

Unter den Synthetikölen finden sich viele Spezial-Öle, wie etwa Low-Ash-Motoröle für Dieselmotoren, die fast aschefrei verbrennen. Oder Leichtlauföle, die beim Spritsparen helfen sollen. In Qualität und Preis sind Synthetiköle Premium, denn das Verfahren zur Herstellung ist wesentlich aufwendiger. So entstehen Öle, deren Schmierfilme bei höchster Belastung nicht reißen, die für bessere Kühlung sorgen und längere Ölwechselintervalle ermöglichen. Wer sich für ein Synthetik-Öl entscheidet, sollte aber auch beim Nachfüllen ein Öl dieser Art verwenden. Wichtig bei der Auswahl ist es vor allem, auf die Freigaben der Motoröle durch den Hersteller zu achten. Die möglichen Codes wie etwa VW 505.00 oder Mercedes-Benz 229.1 stehen auf der Verpackung. Finden sich keine Herstellerfreigaben, müssen Sie auf die ACEA- oder API-Spezifikationen achten (AECEA steht für "Association des Constructeurs Européens d’Automobiles", API für "American Petroleum Institute"). Entsprechende Angaben zum richtigen Öl finden Sie in der Betriebsanleitung zum Auto.

Motoröl-Abkürzungen

Die Angabe 5W-40 auf der Dose kennzeichnet die SAE-Klasse ("Society of Automotive Engineers"). Sie beschreibt die Viskosität. Das ist das Maß für die Fließeigenschaften des Öls. Die vor dem Buchstaben "W" (für Winter) gekennzeichnete Zahl ...

1 von 7

Ölwechselintervall: Wie oft Ölwechsel sein müssen

Welches Motoröl benötigt wird und wann ein Wechsel fällig ist, verrät die Betriebsanleitung.

In welchen Abständen man einen Ölwechsel machen sollte, steht ebenfalls im Bordbuch. Natürlich muss man hierbei bedenken, dass diese Angaben nicht die individuelle Fahrweise berücksichtigen können, die maßgeblich Einfluss auf das Wechselintervall hat. Unterschieden werden feste und dynamische Wechselintervalle. Wann Ölwechsel anstehen, schreibt bei einem festen Intervall das Handbuch vor. Es nennt die Laufleistung oder den Zeitraum, in dem das Öl gewechselt werden sollte – beispielsweise alle 15.000 Kilometer oder einmal im Jahr. Wer viel kurze Strecken fährt und dem Wagen auch in kaltem Zustand gerne mal die Sporen gibt, der ist gut beraten, diese Intervalle etwas kürzer anzusetzen. Der Motor wird bei dieser Fahrweise zusätzlich beansprucht, das Öl infolgedessen auch. Für welches Öl man sich bei einem festen Intervall entscheidet, hängt neben der Freigabe für den Motor auch stark von den persönlichen Prämissen ab. Übrigens: Unabhängige Tests haben gezeigt, dass auch preiswerte Motoröle aus dem Supermarkt oder vom Discounter in Ordnung sind. Es muss also nicht zwangsläufig ein teures Markenöl verwendet werden.

Wer laut Fahrzeug-Handbuch auch ein dynamisches Wechselintervall wählen kann, der ist in diesem Modus hingegen zwingend an das vorgeschriebene synthetische Longlife-Öl mit vom Hersteller festgelegten Spezifikationen gebunden. Normalerweise ist ein Longlife-Öl gleichzeitig ein sogenanntes Leichtlauf-Öl mit einer SAE-Norm von zum Beispiel 0W40. Bei einem dynamischen Wechselintervall berechnet der Bordcomputer aus Parametern wie Ölstand, Bremsenverschleiß, Geschwindigkeit, Verbrauch und Drehzahl, wann ein Ölwechsel fällig ist und weist den Fahrer in der Anzeige darauf hin. Je nach Fahrweise sind so Intervalle von bis zu 30.000 Kilometern bei Benzinern und bis zu 50.000 Kilometern bei Diesel-Motoren möglich. Doch Vorsicht: Auch beim Nachfüllen muss das spezielle Longlife-Öl verwendet werden. Man sollte also immer etwas Öl zum Nachfüllen dabei haben. Die Ölmenge, die bei einem Wechsel eingefüllt werden muss, hängt primär vom Hubraum des Motors ab und steht detailliert im Bordhandbuch. Im Schnitt beträgt die Füllmenge bei modernen Motoren zwischen vier bis sechs Liter Motoröl. Wird der Ölfilter mit gewechselt, steigt die Füllmenge um ein paar hundert Milliliter, da sich auch im Filter noch Öl befindet. Hubraumstärkere Aggregate benötigen teilweise bis zu zehn Liter. Teuer wird es bei ganz großen Motoren: So besitzt der Audi A8 6.0 quattro (W12) einen Motorölinhalt von rund 13 Litern.
Lesen Sie auch: Ratgeber Winter-Inspektion

Ölfilter beim Wechsel bitte nicht vergessen

Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Ölfilter mit gewechselt werden. Er kostet meist nur wenige Euro.

Übrigens: Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Ölfilter mit gewechselt werden. Er filtert Schmutzpartikel und Metallabrieb aus dem Öl und setzt sich mit der Zeit zu. Den Ölfilter unabhängig vom Öl zu wechseln ist im Umkehrschluss allerdings nicht ratsam, da das nichts daran ändert, dass das Öl altert und sich die enthaltenen Additive abbauen. Aus diesem Grund sollte man auch das Öl in einem möglicherweise installierten Ölkühler wechseln und in diesem Zusammenhang den Ölkühler gleich entlüften lassen.

AUTO BILD erklärt die Öl-Codes

Öl-Codes Motoröl Motoröl

Ab in die Werkstatt: Was kostet ein Ölwechsel?

Wo man einen Ölwechsel durchführen lässt, oder ob man ihn selbst macht, ist eigentlich nur eine Frage des Geldbeutels und der eigenen Fähigkeiten. Denn selbst während der Garantiezeit ist es nicht zwingend notwendig, den Ölwechsel in einer Vertragswerkstatt machen zu lassen. In jedem Fall lohnt es aber, im Vorfeld in der Werkstatt nach den Preisen der verwendeten Öle zu fragen. Oft werden hier deutlich höhere Preise verlangt als im Zubehörhandel. Daher der Tipp: Öl selber kaufen und zur Werkstatt mitbringen. Allerdings sperren sich nicht nur Vertragswerkstätten oft dagegen, da sie mit dem selbst berechneten Öl einen zusätzlichen Gewinn machen. Der Preis für den Ölwechsel in der Werkstatt wird durch drei Faktoren bestimmt: Einfüllmenge, Literpreis des Öls und Arbeitslohn. Die beiden letzten Faktoren sind im Grunde variabel, doch viele Werkstätten berechnen den Lohn für den Wechsel auch pauschal. In einer Vertragswerkstatt wird ein Ölwechsel etwa ab 100 Euro angeboten. Freie Werstätten sind meist günstiger.

Spart Geld: Ölwechsel selber machen

Je nach Fahrzeug kann man beim selbst durchgeführten Ölwechsel bis zu 150 Euro sparen.

wer den Tausch selber vornimmt, kann beim Ölwechsel sparen. Im Zubehörhandel ist das benötigte Werkzeug für einen Ölwechsel schon ab zehn Euro zu haben, ein Ölfilter mit Dichtungen kostet ebenfalls etwa zehn Euro. Auch Longlife-Markenöle kosten im Schnitt ab zehn Euro pro Liter. Benötigt werden meist zwischen 3,5 und fünf Liter. Empfehlenswert ist auch der Besuch einer Selbsthilfe-Werkstatt. Hier stehen nicht nur Hebebühnen zur Anmietung zur Verfügung. Kundiges Personal kann zudem mit Rat und passendem Werkzeug behilflich sein und das abgelassene Altöl vor Ort (gegen Gebühr) fachgerecht entsorgt werden. Wer den Ölwechsel in einer Werkstatt durchführen lässt, muss sich darum nicht kümmern. Wer das Öl allerdings im Zubehörhandel gekauft hat, wird das Altöl kostenlos nur dort wieder los. Die Firmen sind gesetzlich zur Rücknahme verpflichtet. Doch Achtung: Wer das Öl im Internet bestellt hat, muss das Altöl fast immer zurückschicken, was mit zusätzlichen Kosten und Gefahren verbunden ist.

Ölwechsel selber machen Schritt für Schritt

Schritt 1

Motor warm fahren. So wird das Öl dünnflüssiger und fließt besser ab, zudem werden Verunreinigungen im Motor gelöst. Das Öl hält die Partikel in der Schwebe, sie werden beim Ölwechsel mit rausgeschwemmt.

1 von 13
Der Vollständigkeit halber sei abschließend erwähnt, dass auch der Wechsel des Getriebeöls bei einer hohen Laufleistung eine Überlegung wert ist. Zwar geben Hersteller auf das hier eingefüllte Öl, das die im Getriebe arbeitenden Zahnräder schmiert, eine lebenslange Garantie, doch natürlich sammelt sich auch im Getriebeöl Metall-Abrieb an. Experten raten daher, bei einer Inspektion nicht nur die Füllmenge sondern auch die Qualität des Getriebeöls prüfen zu lassen.
Welches Öl für welches Auto?
Öl-Empfehlungen für die gängigsten Fahrzeugtypen in Deutschland*
Modell HSN TSN Kraftstoff Leistung Öl-Empfehlung Alternative 1 Alternative 2 Alternative 3
Audi A3 1.4 TFSI 0588 AHW Benziner 125 PS (92 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W40
Audi A3 1.6 0588 640 Benziner 101 PS (74 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W40
Audi A4 2.0 TDI 0588 AHA Diesel 143 PS (105 kW) 5W-30 - - -
BMW 118d 0005 AHW Diesel 143 PS (105 kW) 0W-30 5W-30 5W-40 -
BMW 316Ti 0005 716 Benziner 116 PS (85 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
BMW 320d 0005 738 Diesel 150 PS (110 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
BMW 520d 0005 AYT Diesel 184 PS (135 kW) 0W-30 5W-30 5W-40 -
BMW X3 Xdrive 20d 0005 AZU Diesel 184 PS (135 kW) 0W-30 5W-30 5W-40 -
Citroen C1 1.0 3001 ACO Benziner 68 PS (50 kW) 0W-40 5W-40 10W-40 -
Fiat 500 1.2 4136 AJB Benziner 69 PS (51 kW) 5W-40 - - -
Fiat Grande Punto 1.4 4136 ADA Benziner 77 PS (57 kW) 5W-40 - - -
Ford Fiesta 1.2 8566 AOO Benziner 60 PS (44 kW) 5W-30 - - -
Ford Fiesta 1.25 8566 AOP Benziner 82 PS (60 kW) 5W-30 - - -
Ford Focus 1.6 8566 ABN Benziner 101 PS (74 kW) 5W-30 - - -
Ford Focus 1.6 8566 364 Benziner 101 PS (74 kW) 5W-30 - - -
Ford Focus 1.6 8566 ABO Benziner 101 PS (74 kW) 5W-30 - - -
Ford Focus 1.6 TDCI 8566 ABJ Diesel 109 PS (80 kW) 5W-30 - - -
Ford Ka 0928 966 Benziner 60 PS (44 kW) 5W-30 - - -
Ford Ka 1.2 8566 APU Benziner 69 PS (51 kW) 5W-40 - - -
Ford Mondeo 2.0 TDCI 8566 ALZ Diesel 140 PS (103 kW) 5W-30 - - -
Hyundai I 30 Cw 1.4 1349 AAB Benziner 109 PS (80 kW) 0W-40 5W-40 5W-30 -
Mercedes A 140 0710 362 Benziner 82 PS (60 kW) 0W-40 5W-30 10W-40 -
Mercedes A 150, 160 1313 AGB Benziner 95 PS (70 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
Mercedes A 160 0710 364 Benziner 102 PS (75 kW) 0W-40 5W-30 10W-40 -
Mercedes C 180 0708 464 Benziner 122 PS (90 kW) 0W-40 5W-30 - -
Mercedes C 180 Kompressor 0710 564 Benziner 143 PS (105 kW) 0W-40 5W-30 - -
Mercedes C 220 CDI T-Modell 1313 AGX Diesel 170 PS (125 kW) 0W-30 5W-30 5W-40 -
Opel Corsa 1.0 0035 AFO Benziner 60 PS (44 kW) 0W-30 5W-40 5W-30 -
Opel Corsa 1.2 0035 AFQ Benziner 80 PS (59 kW) 0W-30 5W-40 5W-30 -
Opel Corsa 1.2 0035 ALI Benziner 69 PS (51 kW) 0W-30 5W-40 - -
Opel Corsa 1.4 0035 ALK Benziner 87 PS (64 kW) 0W-30 5W-40 - -
Opel Zafira 1.8 0035 AER Benziner 140 PS (103 kW) 0W-30 5W-40 5W-30 -
Peugeot 107 1.0 3003 ACR Benziner 68 PS (50 kW) 0W-40 5W-30 5W40 10W-40
Peugeot 206 CC Cabrio 1.6 3003 529 Benziner 109 PS (80 kW) 0W-40 5W-30 5W40 10W-40
Renault Clio 1.2 3333 AAO Benziner 75 PS (55 kW) 0W-40 5W-30 - -
Renault Clio 1.2 3004 147 Benziner 75 PS (55 kW) 0W-40 5W-30 -
Renault Clio 1.2 3004 566 Benziner 58 PS (43 kW) 0W-40 5W-30 - -
Renault Megane Scenic 1.6, 16V 3004 575 Benziner 107 PS (79 kW) 0W-40 10W-60 10W-40 -
Renault Twingo 3004 779 Benziner 58 PS (43 kW) 0W-40 10W-60 10W-40 -
Renault Twingo 1.2 3333 AQU Benziner 75 PS (55 kW) 0W-30 5W-40 5W-30 -
Seat Ibiza 1.4 7593 ADM Benziner 86 PS (63 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W40
Skoda Fabia 1.2 8004 AFG Benziner 60 PS (44 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W40
Skoda Octavia Combi 2.0 TDI 8004 ADX Diesel 140 PS (103 kW) 5W-30 - - -
Smart Fortwo 1.0 1313 AHN Benziner 71 PS (52 kW) 0W-40 5W-30 - -
Toyota Aygo 1.0 5013 AAE Benziner 68 PS (50 kW) 0W40 5W-40 10W-60 5W-30
Toyota Yaris 1.0 5013 AAB Benziner 69 PS (51 kW) 0W-30 5W-40 5W-30 10W-40
Toyota Yaris 1.3 5013 AAD Benziner 87 PS (64 kW) 0W-30 5W-40 5W-30 10W-40
VW Fox 1.2 0603 AAT Benziner 54 PS (40 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf III 0600 911 Benziner 75 PS (55 kW) 5W-30 10W-10 - -
VW Golf III 0600 890 Benziner 60 PS (44 kW) 5W-30 10W-10 - -
VW Golf III GL, GT 0600 891 Benziner 75 PS (55 kW) 5W-30 10W-10 - -
VW Golf IV 1.4 0603 419 Benziner 75 PS (55 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf IV 1.6 0603 421 Benziner 101 PS (74 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf V 1.4 0603 721 Benziner 75 PS (55 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf V 1.6 0603 ADE Benziner 102 PS (75 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf V 1.9 TDI 0603 ACY Diesel 105 PS (77 kW) 5W-30 5W-40 - -
VW Golf V 1.9 TDI 0603 ALD Diesel 105 PS (77 kW) 5W-30 5W-40 - -
VW Golf V/VI 1.4 0603 AMD Benziner 80 PS (59 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf V/VI 1.4 TSI 0603 AMK Benziner 122 PS (90 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf V/VI 1.6 0603 AMB Benziner 102 PS (75 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf V/VI 1.6 TDI 0603 APW Diesel 105 PS (77 kW) 5W-30 - - -
VW Golf VI 1.2 TSI 0603 AQJ Benziner 105 PS (77 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf VI 1.6 TDI 0603 APS Diesel 105 PS (77 kW) 5W-30 - - -
VW Golf VI 1.2 TSI 0603 AQK Benziner 105 PS (77 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Golf VI 1.4 TSI 0603 APD Benziner 122 PS (90 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Lupo 1.0 0603 450 Benziner 50 PS (0037 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Passat 2.0 TDI 0603 AYJ Diesel 140 PS (103 kW) 5W-30 - - -
VW Passat 2.0 TDI 0603 AFB Diesel 140 PS (103 kW) 5W-30 5W-40 - -
VW Polo III 0600 300 Benziner 60 PS (44 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo III 0600 276 Benziner 50 PS (0037 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo IV 1.2 0603 ALM Benziner 60 PS (44 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo IV 1.4 0603 AKC Benziner 80 PS (59 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo V 1.2 0603 APN Benziner 69 PS (51 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo V 1.2 0603 APM Benziner 60 PS (44 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo V 1.2 TSI 0603 BEB Benziner 90 PS (66 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Polo V 1.4 0603 APO Benziner 86 PS (63 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion 0603 AKS Diesel 140 PS (103 kW) 5W-30 - - -
VW Touran 1.4 TSI 0603 AIG Benziner 140 PS (103 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
VW Touran 1.9 TDI 0603 ABJ Diesel 105 PS (77 kW) 5W-30 - - -
VW Touran 2.0 TDI 0603 103 Diesel 140 PS (103 kW) 5W-30 - - -
VW Up 1.0 0603 BGU Benziner 60 PS (44 kW) 0W-30 0W-40 5W-30 5W-40
*Keine Gewähr auf die angegebenen Spezifikationen. Erkundigen Sie sich im Zweifel beim Hersteller oder beachten Sie die Angaben in der Betriebsanleitung Ihres Autos. Quelle: Castrol-Schmierindex (aktuelle Ausgabe).

Autor: Jan Kriebel

Stichworte:

Motoröl

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

 
Zur Startseite