Olympia-Flotte von GM für Vancouver 2010 — 12.02.2010
Das sind die Olympia-Autos
Keine große Sportveranstaltung ohne Auto-Sponsor. Da machen auch die Olympischen Winterspiele keine Ausnahme. autobild.de zeigt, mit welchen Fahrzeugen die Athleten 2010 in Vancouver unterwegs sind.
Vancouver und Whister – die 21. Olympischen Winterspiele finden genau genommen an zwei Orten statt. Alles, was in eine Halle passt, geht in Vancouver über die Bühne, während die Open-Air-Sportarten in Whistler ausgetragen werden. Dazwischen liegen rund 100 Kilometer, die Sportler, Fans, Organisatoren und Journalisten Tag für Tag hinter sich bringen müssen. Das klappt mit diversen öffentlichen Verkehrsmitteln und dem offiziellen Fuhrpark der
Olympia-Organisatoren. Die haben bereits 2005
GM als Fahrzeugsponsor für die Spiele in Vancouver gewonnen. Und so fährt die olympische Bewegung ausnahmslos Fahrzeuge der Opel-Mutter.
Für die deutschen Ski-Stars sind die GM-Fahrzeuge Neuland. Cracks wie Felix Neureuther fahren meist Audi.
Exakt 4371 Fahrzeuge hat General Motors (GM) im Olympia-Einsatz. Alle, so betonen die Amerikaner stolz, mit umweltfreundlichen Antrieben. Das hört sich prima an, vor allem, wenn man es mit Zahlen belegen kann: 134 Biodiesel-Fahrzeuge und 989 Fahrzeuge, die mit Bio-Ethanol (E85) betrieben werden können, zählt die GM-Pressestelle auf. Dazu kommen 750 Modelle mit Hybrid-Antrieb. Da lacht das Öko-Herz, nur um aber bei der Endabrechnung doch noch ein Haar in der Suppe zu finden. Weit mehr als die Hälfte der GM-Flotte muss nämlich ohne Hybridantrieb oder Bio-Kraftstoffe auskommen. 2398 große
SUV des Olympia-Trosses sind nämlich "nur" Modelle, die mit modernen V6-Direkteinspritzern ausgerüstet sind.
Alle Olympia-Fahrzeuge von GM finden Sie oben in der Bildergalerie. Die aktuelle Olympia-Berichterstattung bei den Kollegen von www.sportbild.de.
Kommentare zum Artikel (39)
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Freut euch doch das Amis schoen grosse Autos mit dicken Motoren fahren koennen, ohne dafuer abgezockt zu werden.
Warum meinen die Deutschen immer das Autos klein sein und kleine Motoerchen haben muessen? Damit zu den deutschen Geldbeuteln passt? Der Idee das "wenn ich mir kein vernuenftiges Auto leisten kann, solln andere das gefaelligst auch nicht haben koennen"?
Lieber in USA mit 120km/h unterwegs sein und sich seines Autos erfreuen als in DE mit Vollgas ueber die Autobahnen jagen zu duerfen und dafuer elendst blechen zu muessen.
Das zeigt aber auf das diese Technik für den Masseneinsatz nicht geeignet ist und eigentlich die Vorteile nur auf den deutschen Autobahnen ausspielen kann, also für die kurzen Sprints im Beschleunigen bei höheren Geschwindigkeiten. Dieser Markt ist aber Global gesehen äußerst klein und d.h. gibt es wichtigere Techniken für einen Weltkonzern (Verträglichkeit von Biokraftstoffen, Haltbarkeit, usw.).
Eben nicht, die 2.0 Liter haben auch schon so manchen schnellen Tod gefunden. Die Berichte in den Foren sind recht häufig.
Meistens liegt es aber an falscher Bedienung eines Turbofahrzeugs, d.h. Kurzstrecken, zu frühes abrufen der Leistung, zu schnelles Auskühlen usw..
ja die 1,2 TSI sind wirklich zu klein.....aba die 2.0 Liter maschinen sind ja wohl echt ok
Bei den kleinen aufgeladenen VW Motoren hört man ja auch ständig Meldungen von Motorschäden. Da ist die Technik wohl leider noch nicht ausgereift genug und die Technik reift beim "dummen" Kunden.
Dann will ich doch lieber einen haltbaren Motor.