Opel Astra Sports Tourer: Erste Sitzprobe — 12.10.2010
Auf Knopfdruck flachgelegt
Der Opel Astra Sports Tourer kommt im November ab 18.000 Euro zum Händler. Redakteur Boris Pieritz hat vor seinem Marktstart geprüft, was in dem Kompakt-Kombi steckt.
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Raus aus dem Kofferraum, rein ins Cockpit. Hinterm Steuer sitzt man beachtlich komfortabel. Eine beruhigende Kopffreiheit und bequeme, ergonomische Sitze mit gutem Seitenhalt machen die Schaltzentrale zur Wohlfühloase. Keine Bestnoten gibt es hingegen für die Bedienbarkeit. Wie im Insignia verlangt die Vielzahl an Knöpfen, Reglern und Tasten an der Mittelkonsole auch beim Astra ein individuelles Cockpit-Diplom. Weniger wäre mehr! Erfreulich ist das Reisen im Fond. Ordentliche Bein- und Kopffreiheit sowie eine ausklappbare Ablage auf dem Mittelsitz mit zwei Cupholdern und einem großen Fach fürs iPod oder den Reiseproviant lassen kaum Wünsche offen. Ist man zu fünft unterwegs, schiebt man die Ablage einfach wieder in die Sitzlehne. Alle verarbeiteten Materialien sind solide und schick. Der neue Opel Astra Sports Tourer ist ab November 2010 zu haben. Die Preisliste startet bei 18.000 Euro für den Basis-Benziner 1.4 ecoFLEX mit 100 PS.Kommentar verfassen





































Kommentare zum Artikel (60)
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Ich bin kein Opelfahrer jedoch muß ich sagen,seit dem Insignia baut Opel wieder Autos die wie Autos aussehen.Mit dem neuen Astra ST ist es wiedermal gelungen.Opel ist mutig geworden und wird moderner.Von Innen einfach toll schon in Richtung Mercedes und Audi(Optik).Bei Autobild darf man die Vergleiche(meist zwischen Opel und VW)nicht ernst nehmen,es ist doch die VW-Werkszeitung.
Beim Golf ändert sich doch nicht viel(Optik wie in den 90er Jahren).Was die angeblichen vielen Knöpfe betrifft,wird beim Opel bemängelt aber bei Mercedes,Audi und BMW ist es top!
ich persönlich finde den Astra sports tourer sehr gelungen. Ich schliesse mich meinen Vorrednern an, dass der Astra eher mit dem Passat verglichen werden sollte...
Übrigens hat Mazda ebenfalls ein System in dem Mazda 6, dass die hintere Sitzbank auf Knopfdruck umgelegt werden kann, ohne irgendwelche Sitze hochzu klappen, etc. Nennt sich bei denen karaoki, glaube ich.
Was ich schade finde ist, dass man für so ziemlich jedes Zubehör zahlen muss. 3. Kopfstütze, Nebelscheinwerfer, etc...
Gruß
Roland E.
wann gibt es endlich mal eine "um-die ecke (A-Säule)" Sonnenblende.
Das wär mir praktischer als zig-Becherhalter, zum trinken kann man auch Pausen machen.
@EB: Das Auto kann noch um einiges mehr: Eingebauter Fahrradträger, hochschlüpfende Laderaumabdeckung wie bei der E-Klasse, Verkehrszeichen erkennen usw.
Muß man nicht unbedingt bemerken, wenn man in 2 min. 10 Fotos schießt und meint, das reicht für einen Artikel...
Solche Griffe sind zwar nett, aber wer benutzt die. Beim 3er Touring ist auch einer und ich verkneife mit stets den zu nutzen, weil unbewusst immer die Angst dabei ist, dass irgendwann die Hand in der Klappe hängenbleibt....