Opel Cabrio auf Astra-Basis — 25.02.2011
Opel bringt wieder ein Cabrio
2013 bringt Opel ein neues Cabrio auf den Markt. Gebaut wird das Opel Astra Cabrio in Polen, als Basis dient der künftige Astra GTC. Eine Frage bleibt allerdings noch offen.
Die Zukunft von
Opel ist offen. Nach dem Aus für das in Antwerpen gebaute
Astra TwinTop Ende 2010 nimmt die gebeutelte GM-Tochter ab 2013 wieder ein Cabrio ins Portfolio. Wie die Rüsselsheimer bestätigten, soll der neue Oben-ohne-Star auf der gleichen Kompaktwagen-Architektur basieren wie der aktuelle Astra, der Astra Sports Tourer und der künftige Astra GTC. Dessen
Studie war auf dem
Pariser Salon 2010 vorgestellt worden. Produktionsstätte des neuen Opel Cabrio wird nicht Bochum, sondern das polnische Werk in Gliwicze (Gleiwitz) sein. Name, Ausstattungsmerkmale und natürlich der Preis stehen noch nicht fest. Ebenso unklar ist, ob es sich um ein Stoff- oder ein Klappdach handeln wird. Wenn Opel mit dem offenen Astra auf das jüngst enthüllte
VW Golf Cabrio zielt, dann müsste das Astra Cabrio ein Stoffverdeck bekommen und um die 23.000 Euro kosten.
Basis des Cabrios ist die bislang sportlichste Astra-Variante: der Astra GTC, als Studie vorgestellt auf dem Pariser Autoslon 2010.
Das Cabrio ist die Fortsetzung einer großangelegten Produktoffensive und Teil des Opel-Zukunftsvertrags. Nach dem
Insignia 2009, dem neuen Astra und dem
Meriva mit gegenseitig angeschlagenen Türen folgen auf dem
Autosalon Genf 2011 (3. bis 13. März) der
Zafira Tourer Concept und das Elektroauto
Ampera (Marktstart noch 2011). Außer dem Cabrio ist für 2013 auch der
Kleinstwagen Allegra/Junior angekündigt. Insgesamt elf Milliarden Euro will General Motors in die Hand nehmen, um seine nach wie vor schwächelnde Europa-Tochter aufzupäppeln. Ein langer Weg, wie neue Zahlen zeigen: Während GM kurz nach der Insolvenz im Jahr 2010 schon wieder 4,7 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro) einfuhr, lag der operative Verlust im Europageschäft von Opel und der britischen Schwester Vauxhall bei 1,8 Milliarden Dollar (1,3 Mrd. Euro).
Kommentare zum Artikel (52)
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@opelalergie
Oh gott ist das hier wirklich das Niveau ???
Hab meinen X3 wieder verkauft. 16 Ltr. auf 100km sind doch wohl ein Witz! Und dann die ständigen Reparaturen! Hab mir wieder einen Opel gekauft und bin endlich wieder voll zufrieden. Opel ist einfach Top!
Ich fahre schon über 30 Jahre Opel muss allen mitteilen die Verarbeitung ist schon deutlich besser als früher aber die Autos brauchen einfach zu viel Kraftstoff auch der Reifenverschleiß des Insignia 4x4 ist schon enorm. Mein alter ein Antara säuft Solo 12 Ltr. Diesel mit Wohnwagen 17 Ltr. der Neue ein BMW X3 (neu) komme ich Solo auf 6 Ltr. bin gespannt was er bei Anhänger Betrieb (Wohnwagen) braucht. Mein künftiger wird kein Opel mehr sein. Ich besitze 2 Fahrzeuge (meine Frau und ich)
@opelalergie-3
5) Die „40% unter Liste“ kommentiere ich nicht weiter, da sie absolut JEDER Grundlage entbehren. Der A1 wird mit -35% auf den Markt gedrückt, bisher hat ihm aber noch niemanden daraus einen Strick dreht.
6) Die netten, wohlgemeinten Sprüche am Ende deines Posts zeigen dann wohl endgültig deine ursprüngliche Intention dieser netten Story. Wenn du Opel schlecht machen willst, dann mach´s wenigstens mit haltbaren und zutreffenden Dingen. Mit solchen erfunden und sichtlich gekünstelten Dingen klappt das nicht nur nicht, es wirkt einfach abgedroschen, peinlich u. lächerlich.
@opelalergie-2
3a) Wer kauft einen Wagen dieser Größe, mit dem er dann nicht od. wenig fährt u. 3b.) Wer, der sein Auto einigermaßen schätzt, ist diesem 1x im Jahr einen Ölwechsel neidig, wenn dieses ev. im Freien stehen und für Kurzstrecken herhalten muss?
4) Deinen Angaben (frisst Reifen) kann man, da dies kein bekanntes Problem des Insignia ist, entnehmen, dass dein sog. „Nachbar“ den Wagen keineswegs sanft behandelt.
Wenn ihm also das flexible Intervall ob dieser Fahrweise zu einem frühen Ölwechsel rät, so wird das durchaus seine Gründe haben und berechtigt sein.