Opel-Chef will Staatshilfen
— 09.02.2010Opel braucht Milliarden für Sanierung
Opel-Chef Nick Reilly will 2,7 Milliarden Euro Staatshilfen für die Sanierung, 1,5 Milliarden allein von Deutschland. 8300 Stellen sollen wegfallen, davon 3900 in der Bundesrepublik.
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In der Produktion in Rüsselsheim, wo exklusiv alle Insignia-Varianten gebaut werden, fallen 862 Stellen dem Sparkurs zum Opfer. In Eisenach entfallen 300 Arbeitsplätze. Im Motorenwerk Kaiserslautern sollen ebenfalls 300 Stellen gestrichen werden. Zudem werden rund 650 Stellen in der Verwaltung in Deutschland gestrichen, wovon vor allem Rüsselsheim betroffen sein dürfte. Der Plan ist allerdings noch nicht mit der Arbeitnehmerseite, die einen Sanierungsbeitrag leisten soll, abgestimmt. Unterdessen knüpft die EU-Kommission Staatshilfen für Opel an strenge Bedingungen. "Die Sanierung des Unternehmens muss auf ökonomischen Überlegungen beruhen", sagte der Sprecher der scheidenden EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes.EU schaut genau hin
"Vor allem darf die geografische Verteilung der Hilfen nicht nach politischem Kalkül bestimmt werden." Die EU-Kommission werde einen Subventionswettlauf der Länder mit Opel-Standorten verhindern. Staatshilfe ist nach Ansicht der Brüsseler Wettbewerbshüter nur dann vertretbar, wenn Opel damit in seine Zukunft investiert und mit dem Geld beispielsweise neue Modelle entwickelt. Die Opel-Mutter GM müsse zudem nachweisen, dass die Standorte mittelfristig ohne staatliche Hilfe überleben können. Bislang habe noch keine Regierung Beihilfen zur Genehmigung in Brüssel angemeldet, sagte der Sprecher. "Wir erwarten aber, dass dies noch geschehen wird."
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aber keine geschenke sondern nur kredite.
opel soll anständige autos bauen und würde sich somit alleine aus der krise ziehen.
10.02.2010 12:26Uhr
10.02.2010 11:38Uhr
naja ich hoffe mal das es für opel zu einer guten lösung kommt! einer der wenigen autohersteller die wieder vernünftige autos bauen! macht weiter so!!!